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Blindgänger in Lüneburg entschärft

Bombenfund Blindgänger in Lüneburg entschärft

Ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Mittwochvormittag in Lüneburg entschärft worden. 1400 Menschen hatten dafür ihre Wohnungen verlassen müssen.

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Fü die Entschärfung der Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg mussten 1400 Menschen in Lüneburg ihre Wohnungen verlassen.

Quelle: dpa

Lüneburg.   Eine US-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Mittwoch in Lüneburg entschärft worden. „Der Zünder konnte gesprengt werden - es droht keine Gefahr mehr“, sagte die Sprecherin der Stadt Lüneburg, Suzanne Moenck. „Es ging schneller als gedacht.“

 Für die Entschärfung der knapp 50 Kilo schweren Bombe mussten rund 1400 Menschen vorübergehend ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Evakuiert wurde im Umkreis von 500 Metern um den Fundort des Blindgängers. Die Entschärfung verlief nach Angaben der Polizeisprecherin Antje Freudenberg ohne Probleme. In Lüneburg waren in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Nach Angaben der Stadt war es die 14. Evakuierung in Lüneburg seit 2014.

 

Von dpa

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