Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Welt Beim Discounter verkauft: Hersteller ruft Teewurst zurück
Mehr Welt Beim Discounter verkauft: Hersteller ruft Teewurst zurück
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:17 05.10.2018
Der Hersteller Stockmeyer hat eine Teewurst-Sorte zurückgerufen. Quelle: picture alliance / dpa
Sassenberg

Wegen des Verdachts auf Bakterien in der Wurst ruft die Westfälische Fleischwarenfabrik Stockmeyer den Artikel„Stockmeyer - Streich mich - Teewurst grob Rügenwalder Art“ zurück. Betroffen sei Wurst im 125-Gramm-Becher mit den Verbrauchsdaten 06.10.2018, 08.10.2018 und 09.10.2018, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Im Rahmen amtlicher Untersuchungen seien E. coli-Bakterien festgestellt worden. Die Produkte seien bundesweit in Märkten von Netto Marken-Discount verkauft worden. Kunden, die das Produkt gekauft hätten, können es im Handel gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben. Alle anderen Teewurst-Artikel von Stockmeyer seien von dem Rückruf nicht betroffen.

Das Unternehmen warnte vor einem Verzehr der Wurst. Eine Erkrankung äußere sich meistens innerhalb einer Woche mit Durchfall und Bauchkrämpfen. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem könnten schwere Krankheitsverläufe entwickeln. Personen, die dieses Lebensmittel gegessen hätten und schwere oder anhaltende Symptome entwickelten, sollten ärztliche Hilfe aufsuchen und auf eine mögliche VTEC-Infektion hinweisen, hieß es.

Von RND/dpa

Wegen Sicherheitsbedenken hatte die Polizei eine für Samstag geplante Demonstration gegen die Rodung des Hambacher Waldes nicht genehmigt. Ein Gericht sieht das völlig anders.

05.10.2018

Supersportler, Chopper, Retrobikes, Enduros und Roller - auf der Intermot zeigen Hersteller die ganze Vielfalt der Motorradwelt. Auch Elektromodelle haben hier inzwischen ihren festen Platz. Wichtige Neuheiten im Überblick.

05.10.2018

Der US-Senat hat den Weg für ein Votum über die Bestätigung des Richterkandidaten Brett Kavanaugh freigemacht. Die Senatoren stimmten am Freitag mit 51 zu 49 Stimmen dafür.

05.10.2018