Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Welt Extrem trockene Atacama-Wüste: Regen bringt den Tod
Mehr Welt Extrem trockene Atacama-Wüste: Regen bringt den Tod
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:06 03.12.2018
Die Wüstenregion Atacama. Quelle: Imago
La Siella

Die Atacama-Wüste an der Pazifikküste Südamerikas zählt eigentlich zu den wasserärmsten Orten der Welt. Im Kern fallen dort im Durchschnitt weniger als 0,05 Millimeter Niederschlag pro Jahr. In den vergangenen Jahren aber gab es immer mal wieder heftige Regenfälle. Doch das Wasser brachte Tod und Verderben. Besonders Mikroben und Einzeller seien dem Regenguss zum Opfer gefallen, schreibt der „Focus“.

Denn: Über Millionen von Jahren hätten sich die Organismen darauf spezialisiert, in absoluter Dürre zu überleben. Sie seien aber nicht in der Lage gewesen, sich an die plötzliche Feuchtigkeit anzupassen und starben.

Atacama liegt im Regenschatten der Anden

Die Atacama liegt im Regenschatten der Anden; auftretende Ostwinde sind trocken und bringen keine Niederschläge. In einer Studie haben die Forscher der Cornell Universtät die Region mit dem Mars verglichen. Auch dort könnte einest Leben vorhanden gewesen sein, das schließlich von großen klimatischen Veränderungen ausgelöscht wurde. Kein gutes Zeichen für Atacama.

Von RND

Ein 96-jähriger ehemaliger SS-Mann aus dem Landkreis Hildesheim verharmlost in der ARD-Sendung „Panorama“ den Holocaust. Die Justiz kennt den Mann bereits gut.

03.12.2018

Während Merkel noch im Linienflieger sitzt, sind die Staats- und Regierungschefs beim G20-Gipfel in Buenos Aires schon schwer beschäftigt. Neben dem Handelsstreit zwischen den USA und der EU ist auch der umstrittene Besuch des saudischen Kronprinzen ein Thema am ersten Tag des Gipfels.

30.11.2018

Die südkoreanische Boygroup erhielt in diesem Jahr den undotierten Preis für das „beste Liveevent in Deutschland“. Depeche Mode landen nach der vom Kartenverkäufer Ticketmaster initiierten Umfrage auf Platz zwei.

30.11.2018