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Welt 700-Kilo-Stier flüchtet vor dem Schlachter – und landet in Wohngebiet
Mehr Welt 700-Kilo-Stier flüchtet vor dem Schlachter – und landet in Wohngebiet
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16:48 26.11.2018
Der entlaufene Stier war in einem Wohngebiet unterwegs. Quelle: Freiwillige Feuerwehr Stadt Teublitz
Teublitz

Ein 700 Kilo schwerer Angus-Bulle ist am Sonntagnachmittag in der bayerischen Stadt Teublitz ausgebüchst und hat Gartenzäune und Hoftore zerstört. Er war zuvor von einem Landwirt zum Metzger gebracht worden, wo er tags darauf hätte geschlachtet werden sollen.

Gegen 16.30 Uhr wurde das Tier unruhig und riss sich auf dem Weg in den Stall los. Er randalierte zunächst in der Metzgerei, durchbrach dann das Hoftor und flüchtete in ein Wohngebiet, meldete die Polizei. In einem Garten wurde das Tier schließlich gestellt, ein Anwohner mit Jagdschein erschoss den Bullen. Laut Polizei war Gefahr von dem Tier ausgegangen – da es sich nicht einfangen ließ, musste es getötet werden.

Update: Das Tier befand sich auf dem Gelände einer Metzgerei und wurde von einem Bauern angeliefert. Das Tier wurde in...

Gepostet von Freiwillige Feuerwehr Stadt Teublitz am Sonntag, 25. November 2018

Stier eilt an spielendem Kind vorbei

Personen wurden bei der Flucht des Stiers nicht verletzt. Wie hoch der Sachschaden durch den laut des Landwirts „sehr temperamentvollen“ Bullen ist, ist noch unklar.

Die Freiwillige Feuerwehr Teublitz schrieb während des Einsatzes auf ihrer Facebook-Seite, dass keine Gefahr mehr bestehe, das aggressive Tier sei erlegt worden. Zunächst gab es vereinzelt Kommentare, in denen der Tod des Bullen kritisiert wurde. Die meisten Facebook-Nutzer zeigten allerdings Verständnis – so berichtete ein Vater, mit seiner dreijährigen Tochter draußen gespielt zu haben, als das Tier an ihnen vorbei lief. „Es war definitiv eine Gefahrensituation“, schreibt er. Zudem wäre das Tier ja ohnehin geschlachtet worden.

Von RND

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