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Rechtstipp
Bei verpflichtender Teilnahme
Auch der Sturz beim Bowling kann als Arbeitsunfall gelten - wenn die Teilnahme für den Mitarbeiter verpflichtend war. So urteilte das Sozialgericht in Aachen.

Die Grenze zwischen Privatvergnügen und betrieblichen Belangen ist nicht immer sofort zu erkennen. Schreibt der Chef die Teilnahme an einem Bowling-Turnier mit Geschäftspartnern vor, gilt für diese Zeit auch der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

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Gerichtsentscheidung
Maskenbildner am Theater arbeiten oft überwiegend künstlerisch. In diesem Fall darf der Arbeitgeber den Vertrag befristen.

Der Gesetzgeber erlaubt es Arbeitgebern unter bestimmten Voraussetzungen Verträge mit Arbeitnehmern zu befristen. Darunter fallen etwa künstlerische Berufe.

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Urteil
Sich über Jahre aneinanderreihende Kettenbefristungen können ein Hinweis auf Missbrauch sein.

Sich aneinanderreihende befristete Verträge bezeichnet man als Kettenbefristung. Das kann unzulässig sein, wie der beschriebene Fall darlegt. Dem Kläger wurde in Folge ein unbefristetes Arbeitsverhältnis zugesprochen.

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Allgemeine Gesundheitsvorsorge
Wer an einer betrieblichen Impfaktion teilnimmt, die von einem freiberuflichen Arzt durchgeführt wird, dem steht im Schadensfall keine Entschädigung vom Arbeitgeber zu. Foto: Sonya Schönberger

Zehntausende Arbeitnehmer lassen sich jährlich gegen Grippe impfen - viele von Betriebsärzten in ihrem Unternehmen. Doch was passiert, wenn es tatsächlich einmal zu einem Impfschaden kommt? Das ist jetzt entschieden - in letzter Instanz.

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Streit um Bezahlung
Das Arbeitsgericht Berlin hat entschieden: Wenn der Arbeitgeber die Bezahlung im Vetrag allein festlegt, liegt keine gleichberechtigte Lohnvereinbarung vor.

In der Arbeitswelt ist die Vertragsfreiheit ein fester Grundsatz. Doch Arbeitgeber, die einen einzelnen Mitarbeiter beim Lohn benachteiligen, können sich nicht immer darauf berufen. Das zeigt ein Urteil aus Berlin zeigt.

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Landesarbeitsgericht Köln
Die Richter haben entschieden: Unternehmen dürfen in Sonderfällen Mitarbeiter eines bestimmten Geschlechts suchen.

Nicht immer muss eine Stellenanzeige, in der Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen eines bestimten Geschlechts gesucht werden, gegen das Gebot der Gleichstellung verstoßen. Unter welchen Vorraussetzungen eine Ausnahme möglich ist, haben nun die Richter entschieden.

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Arbeitnehmer auf Zeit
Arbeitgeber müssen für die Befristung eines Arbeitsvertrages einen sachlichen Grund haben. Das sind häufig etwa Elternzeit- oder Krankheitsvertretungen. Foto: Jens Schierenbeck

Vor allem Jüngere, Ausländer, Menschen ohne Berufsabschluss sind betroffen - aber auch Akademiker: Befristungen haben immer mehr zugenommen. Arbeitgeber profitieren davon. Doch welche Spielregeln müssen sie einhalten?

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Urteil
Eine Lehrerin geht einer Nebentätigkeit nach. Darf sie deshalb Unterrichtsstunden ausfallen lassen? Zumindest ist dies kein Grund für eine direkte Kündigung.

Eine Lehrerin hat trotz Vollzeitstelle einen Nebenjob. Darf der Arbeitgeber ihr kündigen, wenn sie wegen dieser Tätigkeit Unterrichtsstunden ausfallen lässt? Offenbar nicht, wie ein Urteil des Landesarbeitsgerichtes Köln zeigt.

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Arbeit
Ein Arbeitszeugnis behält normalerweise sein Ursprungsdatum. Foto: Jens Büttner/dpa

Selbst das Datum eines Arbeitszeugnisses kann zu einem Streit führen. So zogen eine ehemalige Mitarbeiterin und der Arbeitgeber schließlich vor Gericht, um zu klären, welcher Zeitpunkt denn nun angegeben werden muss.

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Arbeit
Wünscht sich eine Mitarbeiterin eine Befristung, ist diese wirksam - auch, wenn sie ihre Meinung ändert.

Vertrag ist Vertrag. An die Bedingungen haben sich alle Parteien zu halten. Diese Erfahrung musste eine Mitarbeiterin machen, die eine Befristung wünschte - später aber ihre Meinung änderte.

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Arbeit
Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz urteilte: Auch Arbeitnehmer brauchen einen wichtigen Grund, um ihr Arbeitsverhältnis fristlos zu kündigen.

Wenn man als Arbeitnehmer einen besseren Job in Aussicht hat, will man schnellstmöglich wechseln. Doch eine fristlose Kündigung lässt sich nicht ohne Weiteres durchsetzen.

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Arbeit
Wer krankgeschrieben ist und Sport treibt, riskiert seinen Arbeitsplatz.

Wer mit einer Fußverletzung krankgeschrieben, sollte nicht an einem Hindernislauf teilnehmen. Ein Polizist auf Probe tat es trotzdem und erhielt prompt die Kündigung. Dagegen zog er vor Gericht.

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