Volltextsuche über das Angebot:

28 ° / 15 ° wolkig

Navigation:
Rechtstipp
Recht im Beruf
Ohne Kugelschreiber keine Arbeit: Was Berufstätige für ihren Job brauchen, muss der Chef auch zur Verfügung stellen.

Ohne Hilfsmittel wie Kugelschreiber oder Diensthandy wäre so mancher Arbeitnehmer aufgeschmissen. Ob Mitarbeiter sich selbst darum kümmern müssen oder nicht, erfahren sie im Arbeitsvertrag.

mehr
Betriebsrat muss zustimmen
Erhält ein Mitarbeiter einen neue Aufgaben oder einen anderen Posten, kann eine Versetzung vorliegen. In dem Fall muss der Betriebsrat zustimmen.

Wird ein Arbeitnehmer versetzt, muss der Betriebsrat zustimmen - und je nach Vertrag auch der Angestellte selbst. Eine Versetzung kann auch vorliegen, wenn jemand nur die Abteilung wechselt: Entscheidend ist, ob und wie sich seine Tätigkeit verändert.

mehr
Vorstoß eines EU-Gutachters
Ein wichtiger EU-Gutachter hat in mehreren Fällen am Europäischen Gerichtshof (EuGH) für starke Arbeitnehmerrechte bei Urlaubsansprüchen plädiert.

Nicht genommener Urlaub von Verstorbenen und nicht genommener Urlaub nach dem Ende eines Dienstverhältnisses: Ein EuGH-Generalanwalt hat deutsche Arbeitsregelungen in den Blick genommen - und plädiert für starke Arbeitnehmerrechte.

mehr
Neue EU-Regeln
Die EU-Entsenderichtlinie soll entsandte Arbeitnehmer vor Niedriglöhnen schützen.

Bauarbeiter aus Bulgarien oder Erntehelfer aus Polen: Für die einen sind sie günstige Arbeitskräfte, für die anderen Opfer von Ausbeutung. Neue Regeln sollen entsandte Arbeitnehmer besser schützen.

mehr
Arbeitsrecht
Kaffee kochen in der Ausbildung? Das kann je nach Beruf durchaus mal vorkommen - zur Dauerbeschäftigung darf es aber nicht werden.

Lehrlinge müssen manchmal Aufgaben erledigen, die eigentlich nicht zur Tätigkeitsbeschreibung eines Berufs gehören. Davor können sie sich nicht drücken. Oder etwa doch?

mehr
Fragen aus dem Arbeitsrecht
Jürgen Markowski ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein.

Viele Menschen haben feste Arbeitszeiten, die in einem Arbeitsvertrag geregelt sind. Aber wie ist zu verfahren, wenn dringend eine Aufgabe erledigt werden muss und damit Arbeitszeit in der Nacht oder am Wochenende anfällt? Ist das so einfach möglich?

mehr
Urteil
Arbeitnehmer sind nicht grundsätzlich dazu verpflichtet, ihre private Mobilfunknummer beim Arbeitgeber anzugeben.

Heutzutage sollen Angestellte immer erreichbar bleiben - auch außerhalb der Dienstzeiten. Deswegen sind sie in manchen Fällen dazu verpflichtet, ihre private Mobilfunknummer beim Arbeitgeber anzugeben. Recht darauf hat dieser jedoch nur unter besonderen Bedingungen.

mehr
Fragen aus dem Arbeitsrecht
Nach langen Überstunden kann es zwar sein, dass der Chef das Taxi nach Hause bezahlt. Einen Anspruch darauf haben Arbeitnehmer aber in der Regel nicht.

Manchmal dauert alles viel länger als geplant und der Arbeitstag findet kein Ende. Wie gut, wenn der Chef dann ein Taxi bestellt, das den Mitarbeiter nach Feierabend schnell nach Hause bringt. Doch gibt es einen Anspruch auf solche Leistungen?

mehr
Persönliche Umstände ignoriert
Folgt ein Mitarbeiter seiner Versetzung nicht, ist nicht immer eine Kündigung gerechtfertigt. Denn bei einer Versetzung müssen die persönliche Umstände berücksichtigt werden.

Arbeitgeber dürfen ihre Angestellten versetzen. Allerdings nicht von einem Tag auf den anderen und vor allem nicht über mehr als hundert Kilometer. Macht ein Chef das trotzdem, müssen Arbeitnehmer der Anweisung nicht folgen.

mehr
Recht im Beruf
Die Arbeit von Zuhause, genannt Homeoffice, ist für viele Arbeitnehmer zunehmend attraktiv.

Beschäftigungsverhältnisse werden immer flexibler. Viele Arbeitnehmer sind heute nicht mehr an feste Arbeitszeiten- oder Orte gebunden. So ist das Homeoffice inzwischen keine Seltenheit mehr - aber hat deshalb jeder Arbeitnehmer Anspruch darauf?

mehr
Aufenthaltsort entscheidet
Verpflichtet sich ein Arbeitnehmer, auf dem Betriebsgelände oder an einem anderen festgelegten Ort zu bleiben, ist das ein Bereitschaftsdienst und damit Arbeitszeit.

Was ist Bereitschaftsdienst und wo liegt die Grenze zur Rufbreitschaft? Welche Rolle der Aufenthaltsort in diesem Zusammenhang spielt, erklärt ein Arbeitsrechtler.

mehr
Ausländerfeindlicher Spruch
Hassbotschaften bei Facebook verletzen nicht nur die Würde anderer, sondern können auch eine fristlose Kündigung zur Folge haben.

Was im Internet passiert, bleibt nicht zwingend im Internet. Das gilt erst recht für Hetze gegen Ausländer und für andere Vergehen oder Geschmacklosigkeiten. In manchen Fällen müssen Täter sogar mit einer fristlosen Kündigung rechnen, zeigt ein Urteil.

mehr