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Rechtstipp
Arbeitsrecht
Bei akuter Krankheit dürfen Arzttermine während der Arbeitszeit stattfinden. Eine Lohnzahlung ist dann gewährleistet.

Generell müssen Arzttermine auf Zeiten außerhalb der Arbeitszeit gelegt werden. Doch es gibt Ausnahmen. Hierfür muss jedoch eine ärztliche Bescheinigung oder eine akute Krankheit vorliegen.

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Bis zu zehn Arbeitstage
Peter Meyer ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein. Foto: T.Bomm/Peter Meyer

Angehörige die einen akuten Pflegefall in der Familie haben, stehen vor einem riesigen Berg an organisatorischen Aufgaben. Diese Herausforderung neben der Arbeit zu bewältigen, ist fast unmöglich. Welche Möglichkeiten der Freistellung haben Arbeitnehmer?

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Betriebsvereinbarung
Nicht jeder Chef ist begeistert, wenn sein Mitarbeiter ein Piercing hat. Dennoch braucht er für ein Verbot gute Gründe.

Piercings und Tätowierungen sind häufig schwer zu verstecken. Aber nicht in jeder Branche ist auffälliger Körperschmuck erwünscht. Darf mein Arbeitgeber Vorschriften zum Äußeren machen?

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Vorsicht Datenschutz
Wer sein Diensthandy privat nutzen will, sollte vorher den Chef um Erlaubnis bitten.

Auch im Beruf ist das Smartphone zum ständigen Begleiter geworden. Deshalb stellen viele Unternehmen eigens für die Arbeit Diensthandys für ihre Mitarbeiter zur Verfügung. Doch dürfen Arbeitnehmer das Diensttelefon auch zu privaten Zwecken verwenden?

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Tipps und Tricks
Ärzte haben häufig eine Rufbereitschaft. Der Arbeitgeber muss seine Angestellten dafür vergüten.

Arzt, Elektroinstallateur oder Klempner: In vielen Berufen gibt es eine Rufbereitschaft. Doch wie wird diese eigentlich vergütet und welchen Anspruch haben Arbeitnehmer?

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Erfolg für Arbeitnehmer
Arbeitgeber dürfen nicht ohne Grund Mitarbeiter wiederholt befristet beschäftigen. Das bekräftig nun ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts.

Befristete Jobs können sinnvoll sein, um Menschen wieder in Lohn und Brot zu bringen. Als Dauereinrichtung bleiben sie jedoch verboten, betonen die Verfassungsrichter. Sie setzen Gerichten Schranken.

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Bundesverfassungsgericht
Den Beamten bleibt das Streiken untersagt. Das stellte das Bundesverfassungsgericht nun klar.

Vier Lehrer wollen vor dem Bundesverfassungsgericht das Streikverbot für Beamte zumindest teilweise aufweichen. Doch die Verfassungsrichter folgen ihrer Argumentation nicht.

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Ausruhen statt arbeiten
Beamte sind dazu verpflichtet, sich im Urlaub zu erholen. Nebenberufliche Tätigkeiten oder Ehrenämter dürfen nur ausgeübt werden, wenn sie der Erholung nicht im Wege stehen.

Für Beamte gibt es feste Regeln, wie sie ihren Urlaub zu gestalten haben. Wer etwa einer Nebentätigkeit nachgehen möchte, sollte sich unbedingt informieren, in welchem Umfang er seine Urlaubstage dafür nutzen darf.

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Posten mit Vorsicht
Wer Fotos von seinem Arbeitsplatz in sozialen Netzwerken präsentiert, sollte vorher den Chef um Erlaubnis fragen.

Nicht wenige Social-Media-Nutzer posten täglich Bilder - auch vom eigenen Arbeitsplatz. Das dürfen sie, sofern es der Chef nicht ausdrücklich verbietet. Allerdings gelten hier ein paar Einschränkungen.

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Kopien gelten nicht
Muss ich wirklich gehen? Kündigungen können unwirksam oder ungültig sein. Gerade im zweiten Fall müssen Arbeitnehmer aber schnell handeln.

Eine Kündigung ist ein schwerer Schlag. Wehrlos hinnehmen müssen Arbeitnehmer ihn aber nicht. Denn damit der Rauswurf wirklich zählt, muss der Arbeitgeber einiges beachten - und schon der kleinste Fehler kann dafür sorgen, dass die Kündigung ungültig ist.

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Recht im Beruf
Ohne Kugelschreiber keine Arbeit: Was Berufstätige für ihren Job brauchen, muss der Chef auch zur Verfügung stellen.

Ohne Hilfsmittel wie Kugelschreiber oder Diensthandy wäre so mancher Arbeitnehmer aufgeschmissen. Ob Mitarbeiter sich selbst darum kümmern müssen oder nicht, erfahren sie im Arbeitsvertrag.

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Betriebsrat muss zustimmen
Erhält ein Mitarbeiter einen neue Aufgaben oder einen anderen Posten, kann eine Versetzung vorliegen. In dem Fall muss der Betriebsrat zustimmen.

Wird ein Arbeitnehmer versetzt, muss der Betriebsrat zustimmen - und je nach Vertrag auch der Angestellte selbst. Eine Versetzung kann auch vorliegen, wenn jemand nur die Abteilung wechselt: Entscheidend ist, ob und wie sich seine Tätigkeit verändert.

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