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Rechtstipp
EuGH-Urteil
Auch schwangeren Arbeitnehmerinnen kann in Ausnahmefällen gekündigt werden. Die oberste Landesbehörde für Arbeitsschutz muss jedoch zustimmen. Foto: Andrea Warnecke

Während der Schwangerschaft und nach der Geburt des Kindes sind Frauen vor Kündigungen geschützt - eigentlich. Doch es gibt Ausnahmen, wie ein europäisches Urteil zeigt. Es dürfte auch der Debatte in Deutschland neue Nahrung geben.

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Fragen aus dem Arbeitsrecht
Wer früher aus der Elternzeit in den Job zurückkehren möchte, muss das erstmal mit seinem Arbeitgeber besprechen.

Wer nach der Geburt eines Kindes früher aus der Elternzeit zurückkehren will, muss das mit seinem Arbeitgeber klären. Wenn er ablehnt, wird es kompliziert - aber nicht unmöglich.

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Vertragliche Fristen
Peter Meyer ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht im Deutschen Anwaltverein. Foto: T. Bomm/Peter Meyer/dpa

Man hat ein tolles neues Jobangebot bekommen, steckt aber noch in einem Arbeitsverhältnis. Vertraglich vereinbarte Kündigungsfristen kann keiner so leicht umgehen. Was können Arbeitnehmer tun?

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Spezielle Verträge
Bei der Arbeit auf Abruf gibt es spezielle Verträge. Sie enthalten Mindestrechte, die den Beschäftigten etwa zehn bezahlte Stunden pro Woche garantieren.

Bei der Arbeit auf Abruf gelten spezielle Regeln: Denn die wöchentliche Stundenzahl ist nicht festgelegt. Je nach Bedarf verdienen die Beschäftigten mal mehr, mal weniger. Es gibt jedoch Mindestrechte, die ihnen ein gewisses Maß an Sicherheit garantieren.

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Gerichtsurteil
Die heimliche Aufzeichnung von Personalgesprächen ist für alle Beteiligten verboten. Die Folge kann für den Arbeitnehmer eine fristlose Kündigung sein. Das zeigt ein Urteil aus Hessen.

Personalgespräche dürfen ohne Wissen und Zustimmung aller Anwesenden nicht aufgezeichnet werden. Die Aufnahme verletzt die Persönlichkeitsrechte der Gesprächsteilnehmer. Missachten Arbeitnehmer dieses Verbot, droht die fristlose Kündigung.

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Arbeitsrecht
Plötzlich sollen alle Männer in Pullover und Sakko im Büro erscheinen? Bei der Kleiderordnung dürfen Vorgesetzte nicht alles durchsetzen. Foto: Andrea Warnecke/dpa/tmn

Wer eine Uniform tragen muss, kann durchatmen. Denn dann sind alle Fragen zur Kleiderordnung im Job geklärt. Doch was ist, wenn der Chef plötzlich einen Dresscode ausruft? Ob er das so einfach darf, klärt ein Arbeitsrechter.

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Nicht alles ist erlaubt
Schöner Brauch oder Sachbeschädigung? Auch an Weiberfastnacht sollten Berufstätige nachfragen, bevor sie mit der Schere auf die Krawatte eines Kollegen losgehen.

Knallbunte Kostüme, Verbrüderungen unter Fremden, Alkohol mitten am Tag: Im Karneval geht oft gerade das, was sonst gar nicht geht. Am Arbeitsplatz jedoch hört der Spaß schnell auf, beim Krawattenschnitt an Weiberfastnacht zum Beispiel - und spätestens beim Bützchen.

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Der Arzt entscheidet
«Arbeitsunfähig» heißt nicht immer «krank»: Wenn der Arzt es absegnet, darf man durchaus in den Urlaub fahren.

Im Volksmund heißt es "Krankschreibung", im Amtsdeutschen verklausuliert "Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung". Warum Arbeitnehmer nach Abgabe des "Gelben Scheins" nicht zwangsläufig zuhause herumsitzen müssen, erklären Arbeitsrechtler.

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Allgemein übliche Einträge
Ein Arbeitszeugnis muss allgemein übliche Einträge enthalten. Das ist der sogenannte Zeugnisbrauch.

Wie muss es aussehen? Wie klar darf der Chef formulieren? Das Arbeitszeugnis ist eine Wissenschaft für sich. Und häufig gibt es darum Streit vor Gericht. Manchmal geht es dabei aber gar nicht um das, was im Zeugnis steht - sondern um das, was fehlt.

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Arbeitsrecht
Fragen an weibliche Bewerber über deren zukünftige Familienplanung sind rechtlich untersagt.

"Wie sieht es denn bei Ihnen mit Kindern aus?" Eine heikle Frage. Ob Arbeitgeber diese in einem Bewerbungsgespräch überhaupt stellen dürfen, erklärt eine Arbeitsrechtlerin.

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Auf frischer Tat erwischt?
Arbeitgeber dürfen ihre Mitarbeiter nicht rund um die Uhr mit einer videokamera überwachen. Auch bei einem Fehlverhalten sind die Aufnahmen nicht als Beweis zugelassen.

"Dieses Geschäft wird videoüberwacht" - ein Hinweis wie dieser soll nicht nur Kunden mit langen Fingern einschüchtern. Theoretisch können Arbeitgeber auf diesem Wege auch unehrliche Mitarbeiter überführen. Dabei müssen sie sich allerdings an strenge Regeln halten.

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Bei verpflichtender Teilnahme
Auch der Sturz beim Bowling kann als Arbeitsunfall gelten - wenn die Teilnahme für den Mitarbeiter verpflichtend war. So urteilte das Sozialgericht in Aachen.

Die Grenze zwischen Privatvergnügen und betrieblichen Belangen ist nicht immer sofort zu erkennen. Schreibt der Chef die Teilnahme an einem Bowling-Turnier mit Geschäftspartnern vor, gilt für diese Zeit auch der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.

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