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Hochschule
Auf Forschung fokussieren
Akademiker sollten ausführliche Bewerbungsunterlagen einreichen, wenn sie sich um eine Stelle als Hochschullehrer bewerben.

Wenn eine Universität Hochschullehrer einstellt, muss der neue Arbeitgeber viel über seine potenziellen Arbeitnehmer wissen. Deshalb sollten Bewerbungen ruhig ausgiebig und mit Informationen zu Forschungsschwerpunkten gefüllt sein.

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Neue Hochschulausbildung
Auch Betrügereien im Internet lernen die Studierenden im Studiengang Wirtschaftsforensik aufzuklären.

Computerbetrug, Fälschungsdelikte, Wirtschaftsspionage: Ab Herbst lernen Studierende im Master "Wirtschaftsforensik" an der Hochschule Fresenius Gesetzesverstöße im Feld der Wirtschaft aufzuklären - und werden dafür in vielfältigen Teilbereichen ausgebildet.

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Bewegen statt Sitzen
Gönnen sich Studenten genügend Bewegung während der Arbeit in der Bibliothek? Wie kann man sie dazu animieren, sich mehr zu bewegen? Das soll ein Projekt herausfinden.

Studenten müssen viel sitzen: im Hörsaal und in Seminarräumen, in der Bibliothek und am PC zu Hause. Da kann die Bewegung und der Sport recht schnell kurz kommen. Ein Projekt an den Unis Bayreuth und Regensburg geht diesem Problem nun auf den Grund.

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Statt Bachelor oder Master
Robert Kräuter hat nicht den Studienort oder das Fach gewechselt - sondern den Abschluss: Seit Herbst 2017 studiert er an der Technischen Universität Ilmenau auf Diplom.

Bachelor und Master, und sonst nichts? Nicht ganz: Noch immer gibt es in Deutschland Diplom-Studiengänge - und manche Hochschulen führen sogar neue ein. Ein Grund dafür: mehr Forschung. Ein anderer: die vermeintliche Stärke der Marke "Diplom".

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"Studieren probieren"
Ab dem Wintersemester 2018/19 können sich Studienanfänger an der Hochschule Harz zunächst einmal in unterschiedlichen Disziplinen ausprobieren und dann eine konkrete Fachrichtung wählen.

An die Uni wollen viele Abiturienten. Die Wahl des Fachs fällt jedoch nicht jedem leicht. Für solche Kandidaten hat die Hochschule Hartz einen spezielles Angebot entworfen.

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Planung und ein wenig Glück
Werden meine Leistungen anerkannt oder nicht? Wollen Studierende die Uni wechseln, müssen sie sich vor allem um eine Antwort auf diese Frage kümmern.

Nach dem abgeschlossenen Bachelor oder mitten im Studium: Wollen Studierende die Hochschule wechseln, müssen sie sich genau über die Anforderungen an der Wunschuni informieren. Denn nicht in jeder Fachrichtung klappt ein Wechsel reibungslos.

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Zusatzbelastung
Wer neben dem Studium einen Job ausübt, macht seinen Abschluss meist etwas später. Auf die Noten hat es jedoch kaum eine Auswirkung.

Viele junge Menschen müssen neben dem Studium arbeiten. Eine neue Studie zeigt: Negativ wirkt sich die Beschäftigung nicht aus - jedenfalls nicht auf die Noten.

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Ergebnis einer Studie
Eine Studie ergab, dass Frauen beim zweiten juristischen Staatsexamen meist schlechter abschneiden.

Gleichbehandlung zwischen Frauen und Männern bei der Bewertung einer Prüfung sollte in der Universität eigentlich der Normalzustand sein. Zumindest beim zweiten juristischen Staatsexamen ergab eine Studie nun das Gegenteil.

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Hochschulnews
An der Technischen Universität Chemnitz kann man ab dem kommenden Wintersemester den Master «Semiotik und Multimodale Kommunikation» studieren.

Mehr Auswahl für Studierende: An einigen Universitäten in Deutschland lassen sich neue Fächer studieren. In Chemnitz gibt es nun einen Masterstudiengang, bei dem moderne Medien- und Kommunikationsformen in den Fokus gerückt werden.

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Aktuelle Studie
Ungleichgewicht im Hörsaal: Die meisten Studierenden in Deutschland haben Eltern, die selbst Akademiker sind. Andere Kinder schaffen es dagegen deutlich seltener an die Uni.

Immer mehr junge Leute in Deutschland studieren. Ob jemand die Uni besucht, hängt aber noch immer stark vom Elternhaus ab. Das zeigt eine aktuelle Studie: Sind Mama oder Papa auch Akademiker, sind es vermutlich auch die Kinder - ansonsten eher nicht.

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Aufpassen statt einschlafen
Langeweile im Hörsaal: An langen Uni-Tagen fällt die Konzentration oft schwer. Zu viele Termine auf einmal sollten sich Studenten daher nicht in den Stundenplan packen. Foto: Jens Kalaene

Der Uni-Tag will nicht enden, die Vorlesung ist zum Einschlafen, oder vor der Prüfung kommt Panik auf: Konzentrationskiller gibt es im Hochschul-Alltag viele. Doch verlorene Energie lässt sich zurückholen - mit Strukturen und Studentenfutter.

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Minderjährige im Hörsaal
Sandra Schramm leitet die Zentrale Studienberatung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Acht Jahre zum Abi, kein Wehr- oder Zivildienst mehr - der Weg zur Uni ist heute deutlich kürzer als früher. Deshalb steigt die Zahl der Studierenden, die noch vor dem 18. Geburtstag ihr erstes Seminar besuchen. Ganz so einfach ist das allerdings nicht.

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