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Ausbildung
Keine Angst vor Zahlen
Christopher Ruttmann absolviert eine Ausbildung zum Finanzwirt beim Finanzamt Lüneburg.

Finanzbeamten eilt ein schlechter Ruf voraus: Sie seien träge, angestaubt, hätten eine Ärmelschonermentalität. Doch das sind bloß Vorurteile. Wie sieht der so trocken klingende Ausbildungsberuf tatsächlich aus?

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Nicht nur Dübel in der Wand
Immer draußen und viel unterwegs: Hanfmann mag die Arbeitsbedingungen seiner Ausbildung zum Fassadenmonteur.

Verschiedene Formen, Farben und Größen von Gebäuden machen ein Stadtbild erst interessant. Verantwortlich dafür sind Fassadenmonteure: Sie verkleiden Gebäude mit Glas, Keramik oder Metall und sorgen dafür, dass alles schützt und richtig sitzt.

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Reine Kopfsache
Angehende Modisten wie Monique Stahl sind eine echte Seltenheit, bundesweit gibt es nur 36 Azubis. Foto: Ina Fassbender

Modist, Putzmacher oder Hutmacher – es gibt wohl kaum einen Beruf, der so viele verschiedene Namen hat. Kein Wunder, gibt es ihn doch schon seit Jahrhunderten. Doch im Traditionsberuf herrscht Nachwuchsmangel. Hat er trotzdem eine Zukunft?

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Ein Job für Anpacker
Die Fachkräfte der Firma Ballmann Dächer schützen Gebäude mit verschiedenen Materialien vor Feuchtigkeit. Hier verlegen sie zum Beispiel Bitumendichtungsbahnen auf dem Dach eines Parkdecks.

Dächer, Tiefgaragen, Brücken: Es gibt kaum eine Baustelle, auf der Bauwerksabdichter nicht unterwegs sind. Sie sorgen dafür, dass Feuchtigkeit Gebäuden nichts anhaben kann - und bekommen es dabei oft genug selbst mit Wind und Regen zu tun.

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Mehr als kochen und putzen
Hauswirtschafterinnen wie Ruth Heizmann arbeiten überall da, wo Menschen wohnen oder zu Gast sind. Die junge Frau absolviert ihre Ausbildung im EC Freizeit- und Schulungszentrum Dobel bei Pforzheim. Foto: Uwe Anspach

Hauswirtschafter sorgen dafür, dass alles rund läuft - in Kitas, Krankenhäusern, Seniorenheimen und Hotels zum Beispiel. Auf dem Arbeitsmarkt sind die Fachkräfte heiß begehrt. Deshalb haben nicht nur junge Azubis gute Jobchancen, sondern auch Ältere.

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Nicht nur im Notfall gefragt
Werkfeuerwehrfrau Hannah Netzer will erst einmal Berufserfahrung sammeln. Später kann sich die 25-Jährige aber auch eine Weiterbildung vorstellen - oder auch ein Studium.

Was Werkfeuerwehrleute im Notfall machen, ist klar. Doch was tun sie, wenn es nicht gerade brennt? Däumchen drehen? Von wegen: Dann leisten die Fachkräfte den eigentlichen Löwenanteil ihrer anspruchsvollen Arbeit - damit es gar nicht erst zum Notfall kommt.

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Qualifiziert beraten
Kommunikation ist ein Muss: Bankkaufleute wie Florian Schürmann von der Sparkasse Bielefeld müssen kontaktfreudig und offen sein.

Keine Angst vor Zahlen - und vor Menschen: Das ist die wichtigste Voraussetzung für die Ausbildung zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau. Wer sich dafür interessiert, braucht gute Vorbereitung und etwas Glück. Denn die Plätze sind noch immer heiß begehrt.

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Viel Verantwortung
Angehende Elektroniker brauchen natürlich technisches Verständnis und ordentliche Mathenoten, aber auch ein gutes Auftreten und Teamfähigkeit.

Sie bauen Solaranlagen fürs Hausdach, Notstromaggregate fürs Krankenhaus oder Lüftungssysteme für eine Industriehalle: Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme haben einen abwechslungsreichen Job - und müssen sehr sorgfältig arbeiten.

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Viele Wege zum Blaulicht
Eine Uniform, viele Ausbildungen: Polizeiarbeit ist Ländersache - für Interessenten gibt es deshalb mehrere Möglichkeiten, Polizist zu werden.

Sportlich müssen sie sein, groß genug, teamfähig und clever - und bitte untätowiert. Für den Einstieg in den Polizeiberuf gibt es hohe Hürden. In vielen Bundesländern geht es sogar nicht mehr ohne Abitur. Denn die Akademisierung der Polizei ist in vollem Gange.

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Für Nachhaltigkeit sorgen
Nicht nur im Betrieb, auch in der Berufsschule steht bei der Ausbildung zum Industrie-Isolierer die handwerkliche Praxis im Mittelpunkt.

Der Industrie-Isolierer gehört zu den unbekannteren Ausbildungsberufen - zu Unrecht. Denn vieles dreht sich hier um Zukunftsthemen wie Klimaschutz und Energieeffizienz. Entsprechend gut sind die Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

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Kundenkontakte aufbauen
Angehende Servicefahrer sollten gut und gerne fahren - zu dem Job gehört aber noch mehr.

Ankommen, abliefern, abfahren: So läuft es bei Servicefahrern nicht. In ihrem Job geht es auch darum, Kontakt zu Kunden zu halten. Die Zahl der Auszubildenden geht allerdings zurück, unter anderem weil es reichlich Konkurrenz gibt - aus anderen Branchen und der Zukunft.

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Gestalten und anpacken
Sohn und Azubi zugleich: Seine Ausbildung zum Fliesenleger absolviert Sascha Cuppenbender (r) im Betrieb seines Vaters Guido. 

Eintönig ist die Ausbildung zum Fliesen-, Platten- und Mosaikleger nicht. Denn beim Planen und Gestalten von Wand- und Bodenbelägen warten immer neue Herausforderungen auf Azubis. Das ist körperlich oft anstrengend, wird aber vergleichsweise gut bezahlt.

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