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Ausbildung
Ausbildung mit Zukunft
Seine Ausbildung zum Immobilienkaufmann ist abwechslungsreich - David Schmidt arbeitet im Büro bei Engel & Völkers in Berlin.

Mietklauseln, Bebauungspläne, Quadratmeterzahlen: Daten und Fakten gehören zum Beruf der Immobilienkaufleute. Ein Mathegenie müssen Auszubildende trotzdem nicht sein. Denn das Wichtigste im Beruf ist vor allem: Menschen und ihre Bedürfnisse verstehen.

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Mit ruhiger Hand
Wer eine Lehre zum Uhrmacher machen will, braucht ein gutes technisches Verständnis und handwerkliches Geschick. Foto: Armin Weigel

Bleibt die Uhr stehen, kümmert sich darum ein Fachmann mit Fingerspitzengefühl und Lupe. Uhrmacher sind weltweit gefragt. Es ist ein traditionelles Handwerk mit Zukunft.

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Profis im Organisieren
Alessias Aufgaben sind vielfältig: Sie reichen vom telefonischen Kundenkontakt über den Schriftverkehr mit E-Mails, Briefe und Rechnungen hin zur Organisation von Dienstreisen.

Wer heutzutage im Büro arbeitet, muss eine Vielzahl an Aufgaben beherrschen, etwa Briefe und E-Mails schreiben, Rechnungen erstellen oder Dienstreisen organisieren. Kaufleute für Büromanagement sind in allen Branchen gefragt - vom Handwerk bis zur Verwaltung.

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Kreativität gefragt
Janina Uhlig macht bei der Karosserie- und Lackwerkstatt Identica Erik Ruschke GmbH in Bad Oldesloe eine Ausbildung zur Fahrzeuglackiererin. Foto: Markus Scholz

Ob kleine Kratzer oder große Dellen: Fahrzeuglackierer sorgen dafür, dass Autos nach einem Unfall wieder wie neu aussehen. Bei ihrem Job brauchen sie Geduld, Kreativität, handwerkliches Geschick und Teamgeist. Zudem sollten Azubis keine Angst vor Schmutz haben.

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Stein auf Stein
Seit rund zwei Jahren macht Josef Schadl eine Ausbildung als Maurer.

Maurer verdienen besonders gut als Auszubildende. Dafür müssen sie aber meist bei Wind und Wetter draußen arbeiten. Zudem ist der Job der Handwerker gleichermaßen anstrengend und anspruchsvoll.

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Mit grünem Daumen
Gärtnerin Rachel Ulrich pflanzt im Garten des Schul-Umwelt-Zentrums in Berlin Blumen in ein Beet.

Gärtner brauchen Geduld, Fingerspitzengefühl und Kreativität. Mitunter kann ihr Beruf aber auch körperlich anstrengend sein. Die Arbeitsbereiche sind vielfältig. Im Laufe der Ausbildung können sich Azubis spezialisieren.

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Die guten Geister der Kanzlei
Als angehende Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte muss Lisa Walter auch Termine und Fristen im Blick haben. Foto: Carmen Jaspersen

Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte haben oft eine große Verantwortung: In Verträgen für den Hauskauf muss jede Formulierung stimmen. Und Gerichtstermine und Fristen müssen sie im Blick haben. Für Mandanten einer Kanzlei sind sie oft der erste Ansprechpartner.

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Kraft und Köpfchen zählen
Blaszyk braucht genügend Kraft, um die Gerüstbauteile zu tragen und seinem Kollegen an zu geben. Foto: Anne Kathrin Jegen/handfest

Egal, ob das Einfamilienhaus einen neuen Anstrich braucht oder der Kölner Dom von Taubendreck befreit werden soll: Für die Arbeit an Fassaden braucht es Gerüste. Und die stellen nicht etwa Maler oder Restauratoren selbst auf, sondern ausgebildete Gerüstbauer.

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Nicht nur für Leseratten
Alles an seinem Platz: Nathalie Wright (23), Auszubildende als Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, sortiert im Untergeschoss der Biliothek der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Bücher ins Regal.

Bibliotheken vereinen unterschiedliche Welten: Dort gibt es historische Druck-Erzeugnisse genauso wie E-Books. Doch die Liebe zu Geschichten reicht nicht aus, um Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste zu werden. Welche Fähigkeiten sind noch gefragt?

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Waschen wie ein Profi
Keine Haushaltspackung: In diesen riesigen Fässern wartet das Waschmittel auf Textilreiniger-Azubi Andreas Wagner.

Textilreiniger gibt es in Mini-Wäschereien ebenso wie in der Industrie. Vom Hemd bis zur Spezialausrüstung, von der Waschmaschine bis zum Bügelbrett reicht ihr Tätigkeitsfeld. Wer sich für den Job interessiert, muss belastbar sein - und rechnen können.

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Berufswunsch Börse
Von Wirtschaft bis Politik: Wer eine Ausbildung zum Investmentfondskaufmann machen will, braucht eine gute Allgemeinbildung - und Interesse an aktuellen Entwicklungen.

Investmentfondskaufleute verwalten das Geld anderer Menschen - im Idealfall mit Gewinn. Dafür braucht es Allgemeinbildung, einen Sinn für Zahlen und ein Talent für Kommunikation. Abitur ist zudem fast Pflicht. Oder wenigstens ein guter Realschulabschluss.

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Diagnoseblick gefragt
Neu dabei: Andreas Batki ist im ersten Jahr seiner Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker bei BMW in München.

Kfz-Mechatroniker sind Multitalente in Sachen Auto und Motorrad, in Werkstätten, bei Händlern und in Fabriken. Dafür braucht es viel Sorgfalt, Geschick und Fachwissen - und mehr als nur ein bisschen Mathematik.

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