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Ausbildung
Waschen wie ein Profi
Keine Haushaltspackung: In diesen riesigen Fässern wartet das Waschmittel auf Textilreiniger-Azubi Andreas Wagner.

Textilreiniger gibt es in Mini-Wäschereien ebenso wie in der Industrie. Vom Hemd bis zur Spezialausrüstung, von der Waschmaschine bis zum Bügelbrett reicht ihr Tätigkeitsfeld. Wer sich für den Job interessiert, muss belastbar sein - und rechnen können.

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Berufswunsch Börse
Von Wirtschaft bis Politik: Wer eine Ausbildung zum Investmentfondskaufmann machen will, braucht eine gute Allgemeinbildung - und Interesse an aktuellen Entwicklungen.

Investmentfondskaufleute verwalten das Geld anderer Menschen - im Idealfall mit Gewinn. Dafür braucht es Allgemeinbildung, einen Sinn für Zahlen und ein Talent für Kommunikation. Abitur ist zudem fast Pflicht. Oder wenigstens ein guter Realschulabschluss.

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Diagnoseblick gefragt
Neu dabei: Andreas Batki ist im ersten Jahr seiner Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker bei BMW in München.

Kfz-Mechatroniker sind Multitalente in Sachen Auto und Motorrad, in Werkstätten, bei Händlern und in Fabriken. Dafür braucht es viel Sorgfalt, Geschick und Fachwissen - und mehr als nur ein bisschen Mathematik.

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Vom Tankwart zum Einzelhändler
Noch etwas Gebäck? Viele Tankstellen verkaufen heute auch frische Lebensmittel. Deshalb müssen sich Tankstellen-Azubis auch damit auskennen.

Einst waren viele Tankstellen auch Werkstätten - heute sind sie eher kleine Supermärkte. Das ändert auch die Arbeit: Den Tankwart, der auch am Auto herumschrauben kann, gibt es kaum noch. Ein Comeback ist jedoch nicht ganz ausgeschlossen.

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Keine Angst vor Zahlen
Christopher Ruttmann absolviert eine Ausbildung zum Finanzwirt beim Finanzamt Lüneburg.

Finanzbeamten eilt ein schlechter Ruf voraus: Sie seien träge, angestaubt, hätten eine Ärmelschonermentalität. Doch das sind bloß Vorurteile. Wie sieht der so trocken klingende Ausbildungsberuf tatsächlich aus?

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Nicht nur Dübel in der Wand
Immer draußen und viel unterwegs: Hanfmann mag die Arbeitsbedingungen seiner Ausbildung zum Fassadenmonteur.

Verschiedene Formen, Farben und Größen von Gebäuden machen ein Stadtbild erst interessant. Verantwortlich dafür sind Fassadenmonteure: Sie verkleiden Gebäude mit Glas, Keramik oder Metall und sorgen dafür, dass alles schützt und richtig sitzt.

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Reine Kopfsache
Angehende Modisten wie Monique Stahl sind eine echte Seltenheit, bundesweit gibt es nur 36 Azubis. Foto: Ina Fassbender

Modist, Putzmacher oder Hutmacher – es gibt wohl kaum einen Beruf, der so viele verschiedene Namen hat. Kein Wunder, gibt es ihn doch schon seit Jahrhunderten. Doch im Traditionsberuf herrscht Nachwuchsmangel. Hat er trotzdem eine Zukunft?

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Ein Job für Anpacker
Die Fachkräfte der Firma Ballmann Dächer schützen Gebäude mit verschiedenen Materialien vor Feuchtigkeit. Hier verlegen sie zum Beispiel Bitumendichtungsbahnen auf dem Dach eines Parkdecks.

Dächer, Tiefgaragen, Brücken: Es gibt kaum eine Baustelle, auf der Bauwerksabdichter nicht unterwegs sind. Sie sorgen dafür, dass Feuchtigkeit Gebäuden nichts anhaben kann - und bekommen es dabei oft genug selbst mit Wind und Regen zu tun.

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Mehr als kochen und putzen
Hauswirtschafterinnen wie Ruth Heizmann arbeiten überall da, wo Menschen wohnen oder zu Gast sind. Die junge Frau absolviert ihre Ausbildung im EC Freizeit- und Schulungszentrum Dobel bei Pforzheim. Foto: Uwe Anspach

Hauswirtschafter sorgen dafür, dass alles rund läuft - in Kitas, Krankenhäusern, Seniorenheimen und Hotels zum Beispiel. Auf dem Arbeitsmarkt sind die Fachkräfte heiß begehrt. Deshalb haben nicht nur junge Azubis gute Jobchancen, sondern auch Ältere.

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Nicht nur im Notfall gefragt
Werkfeuerwehrfrau Hannah Netzer will erst einmal Berufserfahrung sammeln. Später kann sich die 25-Jährige aber auch eine Weiterbildung vorstellen - oder auch ein Studium.

Was Werkfeuerwehrleute im Notfall machen, ist klar. Doch was tun sie, wenn es nicht gerade brennt? Däumchen drehen? Von wegen: Dann leisten die Fachkräfte den eigentlichen Löwenanteil ihrer anspruchsvollen Arbeit - damit es gar nicht erst zum Notfall kommt.

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Qualifiziert beraten
Kommunikation ist ein Muss: Bankkaufleute wie Florian Schürmann von der Sparkasse Bielefeld müssen kontaktfreudig und offen sein.

Keine Angst vor Zahlen - und vor Menschen: Das ist die wichtigste Voraussetzung für die Ausbildung zum Bankkaufmann oder zur Bankkauffrau. Wer sich dafür interessiert, braucht gute Vorbereitung und etwas Glück. Denn die Plätze sind noch immer heiß begehrt.

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Viel Verantwortung
Angehende Elektroniker brauchen natürlich technisches Verständnis und ordentliche Mathenoten, aber auch ein gutes Auftreten und Teamfähigkeit.

Sie bauen Solaranlagen fürs Hausdach, Notstromaggregate fürs Krankenhaus oder Lüftungssysteme für eine Industriehalle: Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme haben einen abwechslungsreichen Job - und müssen sehr sorgfältig arbeiten.

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