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Aktuelles
Gefühl der Kontrolle
Einige Tage in der Woche im Homeoffice arbeiten? Für viele Arbeitnehmer gehört dies schon zum Arbeitsalltag.

Arbeitnehmer im Homeoffice oder freiberuflich Tätige können ihre Arbeitszeit in der Regel flexibel einteilen. Feste Abläufe und ein Arbeitsplatz ohne störende Ablenkungen steigern die Produktivität vieler Freelancer.

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Studie
Soft Skills werden von immer mehr Arbeitgebern auf dem deutschen Arbeitsmarkt vorausgesetzt.

Ausgeprägte soziale Kompetenzen, auch Soft Skills genannt, werden neben klassischen Berufsanforderungen wie Bildung und Berufserfahrung in der Arbeitswelt immer wichtiger. Ein eigenständiges, verantwortungsvolles Auftreten wird in vielen Stellenanzeigen gefordert.

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Checkliste anfertigen
Jane Jordan ist Sprecherin der Initiative Auslandszeit.

Die letzte Klausur ist geschrieben, der letzte Schultag geschafft. Und jetzt gleich wieder an die Uni? Bloß nicht, denken viele Abiturienten, und gehen erstmal für ein Jahr ins Ausland. Doch das Angebot dafür ist unübersichtlich - und die Vorbereitung aufwendig.

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Burnout-Gefahr
«Kannst du mal kurz...?» Manche Berufstätige müssen auch im Privatleben ständig mit solchen Fragen rechnen - Ärzte etwa, Anwälte oder Therapeuten.

Ärzte, Anwälte und Handwerker kennen das Problem nur zu gut: Freunde und Bekannte brauchen nur mal eben schnell einen Rat. Oder ein Werkzeug. Oder Hilfe. Ohne Rechnung natürlich. Wie weist man sie in die Schranken, ohne die Freundschaft zu gefährden?

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Keine Panik
Um einen Studienplatz zu bekommen, sollten sich Abiturienten mit schlechten Noten bei mehreren Hochschulen bewerben.

Der Abiturschnitt ist schlecht? Dann kann sich die Suche nach dem Traumstudium schwierig gestalten. Doch schlechte Noten sind kein Grund zum Verzweifeln. Es gibt viele Möglichkeiten, einen Studienplatz im Wunschfach zu ergattern.

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Moderne Arbeitswelt
Neuer Jahrgang, neue Probleme: Abiturienten von heute gehören zur Generation Z - und haben ganz andere Wünsche und Werte als ihre Vorgänger.

Die Welt ist im Wandel - technisch wie politisch. Gut möglich, dass den Abiturienten von heute stürmische Zeiten bevorstehen. Einerseits. Andererseits sind ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt so gut wie lange nicht. Der wichtigste Tipp daher: Bloß keine Panik!

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Zeitumstellung
Im Berufsleben gibt es zwei Typen: Lerchen und Eulen. Ihren Arbeitsrhythmus sollten sie nach der Zeitumstellung möglichst anpassen.

Manche erbringen schon früh am Morgen eine große Arbeitsleistung. Andere brauchen ein wenig, um in die Gänge zu kommen. Den eigenen Rhythmus sollten die jeweiligen Typen auch bei der Zeitumstellung bedenken.

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Hilfreiches Verfahren
Arbeitsagenturen und Jobcenter bieten künftig bundesweit den kostenlosen Test «Myskills» an. Mit ihm lassen sich die Kompetenzen innerhalb ganz bestimmter Berufe ermitteln.

Berufserfahrung, aber kein Ausbildungsabschluss: Bei Bewerbungen stellt diese Ausgangssituation ein Problem dar. Nun wollen die Arbeitsagenturen den Betroffenen mit einem neuen Verfahren helfen.

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Erfolgreich im Beruf
In ihrem Beruf kommen Informatiker oft mit Menschen aus anderen Ländern in Kontakt. Interkulturelle Kompetenz ist für sie daher besonders wichtig.

Informatiker arbeiten oft in einem internationalen Umfeld. Deswegen wirkt es sich positiv auf ihren Berufsalltag aus, wenn sie mit anderen Kulturen umgehen können.

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Besser für den Körper
Eine Studie ergab, dass Beschäftigte maximal drei Nachtschichten in Folge haben sollten.

Schichtarbeit ist anstrengend. Deshalb sollten die Wechsel gut überlegt sein. Ein Report zeigt nun, welcher Rhythmus für Menschen am verträglichsten ist.

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Gut zu wissen
Eine Reha ist nach einer Krebserkrankung sinnvoll. Jedoch sollten Patienten den Antrag nicht zu früh stellen. Er könnte wegen mangelnder Erfolgsaussichten abgelehnt werden.

Nach einer Krebserkrankung sollten Berufstätige nicht sofort wieder an ihrenArbeitsplatz zurückkehren. Besser ist es, wenn sie sich mit einer Reha auf die Belastungen vorbereiten. Wichtig ist dabei aber, dass der Antrag auf eine solche Maßnahme nicht zu früh erfolgt.

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Der Platz bleibt leer
Diplom-Psychologin Miriam Junge arbeitet als Coach und Therapeutin.

Und plötzlich kommt er nicht mehr: Der Tod eines Kollegen ist für Berufstätige ein Schock. Jeder reagiert darauf anders - und trotzdem lohnt es sich, die Trauer gemeinsam zu bewältigen. Meist geht das auch ohne Hilfe von außen.

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