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Aktuelles
Ergebnisse einer Umfrage
66 Prozent der befragten Eltern sehen bei der Bereitschaft des Arbeitgebers zu flexibleren Arbeitszeiten und Homeoffice verbesserungsbedarf.

Kindererziehung und Karriere gut miteinander verbinden - das gestaltet sich für viele auf Grund ihrer Arbeitsbedingungen nicht einfach. Eine Umfrage zeigt, wo Eltern die größten Probleme sehen.

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Digitalisierung im Job
Wird in einer Firma neue Technik eingeführt, brauchen Mitarbeiter genug Zeit, um sie auszuprobieren. Auch ist es wichtig, dass sie eigene Ideen und Wünsche einbringen dürfen.

Mit viel Routine fällt die Arbeit leichter. Doch es gibt nur wenig Jobs, in denen sich die Arbeitsweisen nicht irgendwann verändern. Vor allem durch die Digitalisierung kommt in vielen Firmen neue Technik zum Einsatz. Was tun gegen Berührungsängste?

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Nah dran, trotzdem autoritär
Wie schaffen es junge Lehrer, von den Schülern ernst genommen und respektiert zu werden?

Smartphones, soziale Medien und Computerspiele: Junge Lehrer sind am Lebensstil ihrer Schüler noch nah dran, aber können sie sich im Unterricht auch durchsetzen? Über die Erfahrungen eines Lehrers aus Berlin-Neukölln.

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Neue Chancen durch Technologie
Für junge Arbeitnehmer völlig normal. Doch gerade die ältere Generation steht der Digitalisierung kritisch gegenüber.

Ob Online-Bewerbung oder Computer-Arbeit im Büro: Vieles im Beruf läuft heute digital ab. Während die ältere Generation der Digitalisierung im Job eher kritisch gegenübersteht, sieht die jüngere eher ihr Potenzial. Ergebnisse einer Umfrage.

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Arbeit im Freien
Bei sommerlicher Hitze ist die körperliche Arbeit besonders beschwerlich. Arbeiter sollten ihre Haut vor der Sonneneinstrahlung schützen.

Wer im Freien körperliche Arbeit verrichtet, hat es besonders im Sommer nicht leicht. Dabei belastet nicht nur die Hitze den Kreislauf, sondern auch die Strahlung der Sonne die Haut. Wie sich Arbeiter vor den Gefahren der Sonne schützen können.

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Die eigenen Rechte kennen
Professor Enzo Weber ist Forschungsbereichsleiter am Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB).

Ob unbezahlt oder mit Zeitausgleich: Überstunden gehören in vielen Unternehmen zum Arbeitsalltag. Nicht immer sind die rechtlichen Rahmenbedingungen klar - umso wichtiger ist es, dass Arbeitnehmer ihre Zeiten auch selbst erfassen.

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Big Brother im Büro
Bernhard Brands arbeitet als externer Datenschutzbeauftragter und berät Unternehmen.

E-Mails, der Aufenthaltsort und vielleicht sogar den Gesundheitszustand. Noch nie hatten Arbeitgeber so viele Möglichkeiten wie heute, Mitarbeiter zu überwachen. Erlaubt ist das allerdings nur selten - und Verstöße können neuerdings sehr teuer werden.

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Viele Stellen
Für die Funktion der technischen Systeme in einem Betrieb sind meist IT-Fachkräfte verantwortlich.

In fast jedem Unternehmen gibt es mittlerweile einen IT-Beauftragten. Doch die Nachfrage nach Softwareentwicklern und Programmierern steigt nicht nur gefühlt - sie lässt sich auch aus dem aktuellen Arbeitsmarktreport der Dekra ablesen.

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Belegschaft im Fußballfieber
Viele Arbeitnehmer befinden sich in WM-Stimmung. Auch Tipprunden unter Kollegen sind in vielen Firmen üblich.

Über kaum ein anderes Thema unterhalten sich Arbeitskollegen so gern wie über Fußball. Klar, dass da zur Weltmeisterschaft auch viele Prognosen zu hören sind. An vielen Arbeitsstätten werden sogar Tipprunden organisiert.

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Überregional bewerben
Bei der Jobsuche lohnt es sich, auch Stellenangebote aus anderen Regionen zu prüfen. Denn der Bedarf an Fachkräften ist von Ort zu Ort unterschiedlich.

Sind Bewerber flexibel hinsichtlich ihres Wohnorts, haben sie bessere Chancen. Denn je nach Region gibt es unterschiedlichen Bedarf. Eine aktuelle Untersuchung zeigt, welche Berufsgruppen in welchen Bundesländern besonders gefragt sind.

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Auf Details achten
Bei Stellenanzeigen sollten Jobsuchende auf Details achten und prüfen, ob der Job auch zu ihnen passt.

Eine Bewerbung hat nur Erfolg, wenn Jobsuchende das Richtige anzubieten haben. Doch nicht immer geht aus einer Stellenanzeige eine konkrete Arbeitsplatzbeschreibung hervor. Bewerber sollten in dem Fall beim Arbeitgeber nachfragen.

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Löwe ja, Brüste nein
Andreas Fengler hat sich 2014 nach über 20 Dienstjahren bei der Polizei als Tätowierer selbstständig gemacht. Als Polizist bedeckte er seine Tattoos am Unterarm mit langen Ärmeln.

Ein Polizist mit Ohrstecker oder Pferdeschwanz ist heute kein Anlass zur Aufregung mehr. Aber dürfen Beamte in Uniform sichtbare Tätowierungen tragen? Das Thema beschäftigt zunehmend polizeiinterne Kommissionen und Juristen.

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