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Vorsicht in Costa Rica vor bewaffneten Raubüberfällen

Weg zum Tortuguero Vorsicht in Costa Rica vor bewaffneten Raubüberfällen

Vorsorge ist wichtig: Nach Costa Rica reisen viele, um die Landschaft im Nationalpark Tortuguero zu genießen. Bei den Reisevorbereitungen ist es wichtig, auch an mögliche Gefahren zu denken - und sich so gut es geht vor möglichen Überfällen zu schützen.

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Nur auf dem Wasserweg gelangen Besucher in den Tortuguero-Nationalpark. Auf der Busreise zum Flusshafen Embarcadero La Pavona gibt es vermehrt Raubüberfälle. Foto: Maren Landwehr

San José/Berlin. In Costa Rica müssen Urlauber auf dem Weg zum Nationalpark Tortuguero besonders vorsichtig sein. Auf der Strecke zum Flusshafen Embarcadero La Pavona mit Ziel Tortuguero seien zuletzt bevorzugt touristische Reisebusse überfallen worden, berichtet das

Auswärtige Amt (AA).

Das AA rät Reisenden, in dem mittelamerikanischen Land kleine Taschen mit etwas Geld und verzichtbarer Kleidung als "Beutegut" bereitzuhalten. Reisepässe sollten ausnahmsweise im Hauptgepäck des Busses aufgegeben werden. Dieses bleibe bei den Überfällen in der Regel verschont.

Generell weist das AA schon länger auf eine hohe Gefährdung durch Kriminalität in Costa Rica hin. Schusswechsel von Drogenhändlern würden auch tagsüber in der Öffentlichkeit ohne Rücksicht auf Unbeteiligte ausgetragen. Besondere Vorsicht sollten Reisende in der Hauptstadt San José walten lassen. Auch in Touristenzentren sowohl am Pazifik als auch an der Karibikküste gebe es immer wieder Gewalt.

Costa Rica ist ein beliebtes Reiseziel für Natururlaub in Mittelamerika und bemüht sich um nachhaltigen Tourismus. Lufthansa fliegt vom 29. März 2018 an nonstop von Frankfurt nach San José.

dpa

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