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UEFA führt neue Regel ein
UEFA führt neue Regel ein
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14:28 08.05.2013
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Lediglich durch Kredite oder durch den Einsatz von privaten Vermögen kann die kann die Finanzielle Lage eines Fußballvereins gesichert werden. Im Verlauf der nächsten drei Jahre müssen die relevanten Ausgaben die relevanten Einnahmen mindestens Ausgleichen. Sollte dies nicht der Fall sein, wird auch das davor liegende Jahr in Betracht gezogen, um zu beurteilen ob zumindest eine positive Entwicklung zu erkennen ist. Sollten die Ausgaben die Einnahmen deutlich übersteigen, kann die Differenz (vorerst nicht mehr als 45 Millionen Euro) durch private Geldgeber oder Investoren ausgeglichen werden. Wenn ein Fußballverein diese Regel nicht einhält, kann dies durch die UEFA sanktioniert werden. Die Fußballvereine haben mit der UEFA vereinbart, die Sanktionen zu akzeptieren. Die Financial Fairplay Regel sollte ursprünglich im Sommer der Saison 2013/2014 gelten. Die Einführung wurde im März 2010 durch die UEFA und European Club Associatation (ECA) auf 2015 verschoben. Die UEFA hat europäischen Fußballklubs davor gewarnt, das neu eingeführte Financial Fairplay dadurch zu umgehen, dass die Besitzer ihre Fußballvereine durch eigene Firmen mit großen Beträgen sponsern zu lassen. Fußballklubs wie Paris Saint Germain (PSG) oder Manchester City waren zuletzt durch sehr hohe Sponsorenverträge ins Visier des europäischen Verbandes geraten. Ich persönlich finde diese Regel sehr gut den Fußballvereine sollen nicht mehr Geld Einnehmen als sie Ausgeben.

Niklas Kornmann, Elisabeth Schule, 8d

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