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Schüler genervt von Busgesellschaft

Schüler lesen die OP Schüler genervt von Busgesellschaft

Jeden Tag passiert es: Die Schüler gehen morgens zu ihrer örtlichen Bushaltestelle und fahren zur Schule. Nachmittags, wenn die Schule vorbei ist, werden sie wieder zurück gefahren. Ein ganz normaler, geregelter Ablauf, sollte man meinen. Dem ist jedoch selten so.

Marburg-Biedenkopf. Denn oft schickt die Rhein-Main-Verkehrsgesellschaft für die Massen an Schülern einen zu kleinen Bus, sodass manche Schüler nicht mitgenommen werden können und im wahrsten Sinne des Wortes im Regen stehen. Oft reagieren die Busfahrer  verärgert, wenn vereinzelte Schüler nach Haltestellen fragen, geben keine Antworten oder schreien die Kinder bzw. Jugendlichen sogar an.

Außerdem werden neue Busfahrer eingesetzt, die sich in der Region allerdings noch nicht auskennen und deswegen auch an Haltestellen einfach vorbeifahren, obwohl diese im Halteplan stehen. Darüber hinaus gab es auch schon Anrufe bei der Busgesellschaft, in denen sich wütende Eltern und Schüler über diese Vorfälle beschwerten.

Eine Umfrage an der Lahntalschule ergab sogar, dass über 75 % aller befragten Schüler die Schultransporte bemängeln und als „miserabel“  bezeichneten. Außerdem wurden die Busfahrer von 80 % der Schüler wegen ihrer schlechten Laune bzw. wegen ihres aggressiven Verhaltens kritisiert.

von Sören Becker, David Engelfried, Moritz Harbusch, Johannes Puy – Klasse 9e, Lahntalschule

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