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Marburger kochten um den Sieg

Marburger kochten um den Sieg

 Wir schauen hinter die Kulissen von „Das perfekte Dinner“ in Marburg

Marburg. „Ich wollte schon immer mal miterleben, wie Fernsehen funktioniert.“ Dieser Wunsch konnte Sandy, einer der Kandidaten von „Das perfekte Dinner“, erfüllt werden.

Am 18.02.2012 begann die Ausstrahlung der Kochsendung auf „Vox“, die zum ersten Mal in Marburg aufgezeichnet wurde. In der Sendung treffen sich 5 Personen, die sich nicht kennen , zum Essen. Jeder ist einmal dran, in seiner Wohnung ein Menü für die anderen kochen.

Am Ende des Abends werden die Leistungen des Gastgebers von den anderen bewertet. Eine der fünf Teilnehmer war Sandy Cramer, 32 Jahre alt, Lehrerin und Basketballspielerin, die gerne in ihrer Freizeit kocht. Wir haben sie über die Erlebnisse beim Dreh per Telefon interviewt.

Zuerst wollten wir wissen, wie Sandy überhaupt auf die Idee gekommen ist, beim „Perfekten Dinner“ mitzumachen. Ihre Antwort war: „Ich habe das ganze eher als Spiel oder Wettkampf betrachtet. Es war spannend zu sehen, wie so ein Dreh funktioniert.“

Sandy erzählt uns, dass zwei Castings stattgefunden haben, ein zweistündiges Telefoncasting und ein Casting in ihrer Wohnung. Es mussten drei Menüvorschläge eingereicht werden, von denen „Vox“ eins ausgewählt hat.

Sandys Menü bestand aus einer Vorspeise, Büffelmozzarella und Feige auf Feldsalat, einer Hauptspeise, „Saltimbocca auf Tomatensugo“, dazu Backkartoffeln und als Nachspeise „Crostata di pere al cioccolata“ und Vanilleparfait. Jeder durfte sich den Laden selber aussuchen, in dem man die Lebensmittel einkaufen wollte, vorausgesetzt „Vox“ bekam für das Geschäft eine Drehgenehmigung.

Uns hat besonders interessiert, ob der Sender den Teilnehmern vorgeschrieben hat, was sie sagen durften und was nicht. Dies wurde aber von Sandy bestritten: „Es gab kein Textscript und unsere Gespräche wurden in der Sendung größtenteils genauso dargestellt, wie sie stattgefunden haben.“

Insgesamt war der Dreh eine schöne Erfahrung für Sandy: „Es war interessant so viele verschiedene Menschen zu treffen und aufregend, sich selbst auf dem Bildschirm zu sehen. Die Stimmung war meistens sehr gut.“ Trotzdem würde die Lehrerin nicht noch einmal an so einer Sendung teilnehmen, weil die Aufnahmen sehr aufwendig und stressig waren. Es wurden täglich elf Stunden gedreht. Am Ende konnte der Zuschauer aber nur 45 Minuten pro Tag sehen.

von Mia Burghardt und Marietta Osterlow – Klasse 8c, Elisabethschule

 Marburger kochten um den Sieg    Wir schauen hinter die Kulissen von "Das perfekte Dinner" in Marburg     "Ich wollte schon immer mal miterleben, wie Fernsehen funktioniert". Dieser Wunsch konnte Sandy, einer der Kandidaten von" Das perfekte Dinner " erfüllt werden.  Am 18.02.2012 begann die Ausstrahlung der Kochsendung auf "Vox", die  zum ersten Mal in Marburg aufgezeichnet wurde. In der Sendung treffen sich 5 Personen , die sich nicht kennen , zum Essen. Jeder ist einmal dran, in seiner Wohnung ein Menü für die anderen kochen.Am Ende des Abends werden die Leistungen des Gastgebers von den anderen bewertet. Eine der fünf Teilnehmer war Sandy Cramer, 32 Jahre alt, Lehrerin undBasketballspielerin, die gerne in ihrer Freizeit kocht. Wir haben sie über die Erlebnisse beim Dreh per Telefon interviewt. Zuerst wollten wir wissen, wie Sandy überhaupt auf die Idee gekommen ist, beim "Perfekten Dinner" mitzumachen.Ihre Antwort war :" Ich habe das ganze eher als Spiel oder Wettkampf betrachtet. Es war spannend zu sehen, wie so ein Dreh funktioniert."  Sandy erzählt uns, dass zwei Castings stattgefunden haben, ein zweistündiges Telefoncasting und ein Casting in ihrer Wohnung. Es    mussten drei Menüvorschläge eingereicht werden, von denen "Vox" eins ausgewählt hat. Sandys Menü bestand aus einer Vorspeise, Büffelmozzarella und Feige auf Feldsalat, einer Hauptspeise, "Saltimbocca auf Tomatensugo", dazu Backkartoffeln und als Nachspeise "Crostata di pere al cioccolata" und Vanilleparfait. Jeder durfte sich den Laden selber aussuchen, in dem man die Lebensmittel einkaufen wollte, vorausgesetzt "Vox" bekam für das Geschäft eine Drehgenehmigung . Uns hat besonders interessiert, ob der Sender den Teilnehmern vorgeschrieben hat, was sie sagen durften und was nicht. Dies wurde aber von Sandy bestritten: "Es gab kein Textscript und unsere Gespräche wurden in der Sendung größtenteils genauso dargestellt, wie sie stattgefunden haben." Insgesamt war der Dreh eine schöne Erfahrung für Sandy: "Es war interessant so viele verschiedene Menschen zu treffen und aufregend, sich selbst auf dem Bildschirm zu sehen. Die Stimmung war meistens sehr gut." Trotzdem würde die Lehrerin nicht noch einmal an so einer Sendung teilnehmen, weil die Aufnahmen sehr aufwendig und stressig waren. Es wurden täglich elf Stunden gedreht. Am Ende konnte der Zuschauer aber nur 45 Minuten pro Tag sehen.    Mia Burghardt und Marietta Osterlow von der Elisabethschule,8c
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