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Landarbeit war früher Knochenarbeit
Landarbeit war früher Knochenarbeit
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08:56 07.05.2013
Ein moderner Mähdrescher macht die Feldarbeit viel einfacher. Quelle: Uschi Dreiucker/Pixelio
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Wohratal

Früher wurde die Feldarbeit mit der Hand erledigt. Zum Ziehen der schweren Geräte spannte man Kühe und Pferde vor einen Pflug. Heute haben die Landwirte große Traktoren, die die Maschinen ziehen.
Durch die Landmaschinen wurde die Arbeit den Menschen erleichtert. Man brauchte früher für die Ernte des Getreides viele Menschen. Das Getreide musste mit der Hand gemäht werden, dann wurden die Halme zu Garben gebunden. Anschließend mussten die Garben aufgestellt werden und dann wurden sie verladen und gedroschen. Heute werden diese Arbeiten von einer Person, die den Mähdrescher steuert, erledigt. Dadurch können die Landwirte größere Flächen bewirtschaften. Für das Mähen, Dreschen und Abfahren von einem Hektar Getreide wurden um 1900 mehr als 300 Arbeitsstunden benötigt. Heute braucht man weniger als zwei Stunden für die gleiche Arbeit.

von Nick Dersch und Niklas Merlau, Klasse 6b, Mittelpunktschule Wohratal

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