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Karate: Ein Kampf gegen sich selbst
Karate: Ein Kampf gegen sich selbst
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12:43 08.05.2013
Quelle: Archivbild dpa
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Wieso haben Sie mit Karate begonnen?

Heiko Semrau: Ich wollte schon immer Karate machen. Mich beeindruckt die Kombination aus Fitness und Selbstverteidigung.

Wieso haben Sie beschlossen den Verein zu gründen?

Ich habe diesen Verein gegründet, da es damals noch keinen Karate-Verein in Marburg gab.

Seit wann sind Sie als Trainer tätig?

Ich erwarb meine Lizenz ein paar Jahre nach der Gründung des Vereins.

Wie bauen sie Ihr Training auf?

Wir beginnen mit einer Aufwärmphase, um den Körper auf die Belastung vorzubereiten. Dann folgen Gymnastikeinheiten und dann beginnen wir mit Techniken wie z.B. Fußtechniken. Am Ende folgt noch ein Konditionstraining.

Was ist das Besondere am Karate?

Ich denke, es ist der Kampf gegen sich selbst, die Überwindung, an seine körperlichen Grenzen zu gehen.

Auch zwei weitere, langjährige Mitglieder des Vereins, begründeten ihren Beitritt mit den Worten, dass Karate sie schon lange fasziniere. Die Mitglieder nahmen regelmäßig an Wettkämpfen teil und konnten große Erfolge erringen, wie zum Beispiel Siege bei den deutschen Meisterschaften und den Hessenmeisterschaften der Jugend und Junioren.

Der Verein trainiert:

Montag: 19 Uhr  -20.30 Uhr  in der Brüder-Grimm Schule

Donnerstag: 18.30 Uhr -20 Uhr  in der Elisabethschule

Freitag: 20 Uhr -21.30 Uhr in der Brüder-Grimm Schule

Samstag: 13 Uhr -16 Uhr in der Brüder-Grimm Schule

von Laura Semrau, 8d Elisabethschule

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