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Auch Pferde müssen mal zum Arzt

Schüler lesen die OP Auch Pferde müssen mal zum Arzt

Über das Leben und Arbeiten mit Pferden.

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Mäxchen hat uns beim Interview immer beobachtet.

Sterzhausen. Wir berichten über ein Interview mit der Reitlehrerin Sandra Krieger. Sie hat seit ca. vier  Jahren in Sterzhausen eine Reitschule. Zur Reitschule gehören 15 Pferde. Sie hat Ponys, Großpferde und ein Shetlandpony.  Die Pferde heißen z.B. Desperados, Goldi ,Luis.  Zur Reitschule gehören verschiedene  Gruppen. In einer Gruppe sind ca. 3–6 Kinder.  Man unterscheidet  zwischen Anfängern und Fortgeschrittenen. Reiten kann man in jedem Alter lernen, aber je früher man anfängt, desto besser.

Eine Reitstunde ist ungefähr eine Schulstunde lang.

„Beim Reiten hat man nie ausgelernt. Man lernt immer was Neues dazu“, sagt Sandra Krieger.

Bei der Reitstunde lernt man außerdem das Satteln und Trensen. Auch in den Schulferien kann man an Reitkursen teilnehmen.

Doch nicht nur das Reiten ist wichtig und schön. Die Pferde müssen auch gepflegt werden. Dazu gehört: putzen, Pferdestall misten, striegeln, 2–3 Fütterungen am Tag.

Regelmäßig  müssen  die Pferde auch zum Arzt. Der Arzt muss die Pferde impfen. Bei Turnierpferden muss das zweimal im Jahr gemacht werden. Außerdem muss ein Pferd regelmäßig entwurmt werden.

Auch der Hufschmied kommt alle sechs bis acht Wochen und die Zähne sollten auch in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden.

Ein Pferd zu besitzen und sich darum zu kümmern bedeutet also an vieles zu denken, aber es macht ja auch Spaß!

von Anna Lea Gnau und Lara Bork – Wichtelhäuser-Schule Sterzhausen, Klasse 4a

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