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Schüler lesen die OP 2018 Comics sind Kunst und Schrift
Mehr OP extra Schüler lesen die OP 2018 Comics sind Kunst und Schrift
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17:16 16.04.2018
Diesen Comic haben Johannes Germano und Joris Vienken gezeichnet. Die beiden Schüler der ­Brüder-Grimm-Schüler haben Lehrerin Sandra Schnabel interviewt. Quelle: privat
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Marburg

Schon in der Steinzeit wurden Bildabfolgen auf Höhlenwände gemalt – ähnlich wie bei Comics. In der Antike wurde es fast genauso gemacht wie in der Steinzeit, nur wurden sie auf Säulen und Teppiche gemalt. Beispiele sind die Trajanische Säule und die Teppiche von Bayeux.

Im Jahr 1890 veröffentlichte in den USA Houghton Townley „Comic Cut“. Dieser hatte mehr Text und war damals noch anders als heutige Comics. Später im Jahr 1930 wurden in Europa vor allem in Belgien und Frankreich viele Comics produziert, meistens in den Kinderbeilagen der Zeitungen.

Die bekannten Comics von dort sind Asterix und Obelix, Tim und Struppi, die Schlümpfe und Lucky Luke. An der ­Brüder-Grimm-Schule gibt es eine Comic-Arbeitsgemeinschaft. Lehrerin Sandra Schnabel leitet die AG.

OP: Mögen Sie selbst Comics?
Frau Schnabel: Ich mag sehr gerne Comics.

OP: Welche Comics mögen Sie selbst?
Frau Schnabel: Ich mag sehr gern Asterix und Obelix.

OP: Wie sind Sie auf die Idee mit der Comic-AG gekommen?
Frau Schnabel: Ich bin auf die Idee gekommen, weil ich es schön finde, dass Kunst und Schrift bei Comics zusammen sind. Außerdem mögen Kinder gern Comics und haben so ­gute Ideen.

von Johannes Germano 
und Joris Vienken
 Brüder-Grimm-Schule

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