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Schüler lesen die OP 2018 Schüler in Deutschland lesen seltener
Mehr OP extra Schüler lesen die OP 2018 Schüler in Deutschland lesen seltener
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16:24 16.04.2018
Schüler der Klasse 1/2 a der Marie-Curie-Grundschule lesen am in der neuen Schulbibliothek der Schule Bücher. Quelle: Arne Dedert
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Marburg

Im Jahr 2017 gaben nur noch 40 Prozent der Schüler an,sehr oft bis oft zu lesen. Ganze 60 Prozent lesen also selten bis nie.

Das zeigt, dass die Zahl der nicht lesenden Schüler zunimmt. Das ist natürlich auch schlecht für die Buchverlage, welche weniger Umsatz machen.

Wer nicht liest, kann es nie richtig

Es wurde herausgefunden, dass jeder fünfte Viertklässler nur sehr schlecht lesen kann. Diese Kinder haben auch oft eine schlechte Rechtschreibung, da sie viele Wörter nicht regelmäßig sehen. Beim Lesen, sieht man wie verschiedene Wörter geschrieben werden. Das beliebteste Buchgenre ist Studien zufolge der Krimi. Das zweitbeliebteste der Thriller.

Man sieht also, dass immer weniger Menschen Lesen. Eine weitere Folge von wenigem Lesen ist auch, dass man nicht sieht, wie andere ihre Probleme lösen. Wenn man nicht weiß, wie man Probleme auch anders lösen kann, macht man es auf seine Art. Das ist aber oft nicht gut.

Im Jahr 2016 lasen 14 Prozent der Schüler E-Books. 62 Prozent gaben hingegen an, eher nur gedruckte Bücher zu lesen. 24 Prozent meinten, beides gleich oft zu nutzen.

Ich denke, in wenigen Jahren werden immer mehr Menschen E-Books lesen, da es einfacher ist sich ein im Internet bezahltes E-Book einfach und schnell runterzuladen. Man muss nicht in eine Buchhandlung gehen oder ewig lang auf das Buch zu warten.

Meine Meinung dazu ist, dass man mehr Lesen sollte. Dabei ist es egal, ob man "echte", also gedruckte Bücher oder virtuelle, also E-Books benutzt.

von Samuel Neuhaus, Klasse 8d, Gymnasium Philippinum

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