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Schüler lesen die OP 2018 Beim ersten Gast war Mesut ganz aufgeregt
Mehr OP extra Schüler lesen die OP 2018 Beim ersten Gast war Mesut ganz aufgeregt
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17:16 16.04.2018
Mit dem Betreiber einer Dönerbude haben Mornshäuser Viertklässler für die OP gesprochen. Quelle: Peter Steffen / dpa
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Mornshausen/S.

Wir wollten herausfinden, warum er den Laden in Mornshausen eröffnet hat und was ihn so besonders macht. Wir haben sehr viele Fragen gestellt, weil wir so aufgeregt waren. Mesut hat uns alle Fragen sehr freundlich beantwortet.

Früher hieß der Laden „Antalya Döner“. Antalya ist eine Stadt in der Türkei, doch davon fühlte Mesut sich nicht angesprochen, und hat seinen Laden in „Mesuts Döner“ umbenannt. Bei seinem ersten Gast war er sehr aufgeregt, deswegen hat Mesut seinem ersten Kunden den Döner für einen Cent verkauft. Auch die Ortsvorsteherin, Frau Kuhrt, kennt den Imbiss und hat schon mal einen Döner bei Mesut Nihal gekauft.

Nihal ist gelernter Bäcker. Mit 26 Jahren wollte er sich selbstständig machen und hat den Döner-Laden eröffnet. Heute ist er 38 Jahre alt. Sein Geschäft ist ein Familienbetrieb, er hat keine Angestellten.

Auch unsere wichtige letzte Frage hat er uns beantwortet: „Mesut, sind Sie Eintracht Frankfurt Fan?“ Mesut Nihals Antwort war: „Ja!“

Wir danken Mesut Nihal für das Interview, das mehrere Tage dauerte, weil uns immer noch Fragen eingefallen sind.

von Noah Devi 
und Luis Vuksani, 4 der Grundschule Mornshausen     

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