Volltextsuche über das Angebot:

30 ° / 9 ° heiter

Navigation:
Fußballtrainer aus Lust und Freude

Schüler lesen die OP Fußballtrainer aus Lust und Freude

Wie kommt man auf die Idee Fußballtrainer zu werden? Mich hat diese Frage interessiert und deshalb habe ich mir mal einen geschnappt und ihn gefragt.

Voriger Artikel
Mornshäuser Bolzplatz ist in schlechtem Zustand
Nächster Artikel
Unterricht erleben an der Inklusiven Grundschule

Fußballtrainer Christian Hainer im Interview.

Quelle: Hainer

Marburg. Christian Hainer trainiert die E-Jugend bei den Sportfreunden Blau-Gelb-Marburg und hat sich für ein Interview bereit erklärt. Ich wollte wissen wie lange er schon Kinder trainiert. Er sagte schon drei Jahre lang.

Die nächste Frage lautete, wie er dazu gekommen ist. „Ich hatte Lust und Freude mit Kindern zu arbeiten“, erklärte er. Christian Hainer macht das ganz ohne Geld und freiwillig. „Ich bin ein ehrenamtlicher Trainer, ich kriege keinen einzigen Cent und mache es gerne.“

Der Trainer ist zufrieden, wenn die Mannschaft gut gespielt hat. Das heißt, wenn die Kinder Spaß hatten und ein gutes Passspiel miteinander aufgebaut hatten. Das Training macht er mit einem Freund zusammen.

OP:  Finden Sie das stressig wegen Ihren anderen Hobbys?

Christian Hainer: Das ist positiver Stress und es macht super viel Spaß.

OP:  Ich habe gehört, Sie sind Trainer bei Blau-Gelb, warum unbedingt Blau-Gelb?

Hainer: Es ist ein sympathischer Verein und die Vereinsfarben gefallen mir.

OP: Spielen Sie selbst Fußball? 

Hainer: Nein. Ich selbst spiele Tischtennis, habe aber als Kind auch schon bei Blau-Gelb in der D-Jugend gespielt.

OP:  Haben Sie noch einen anderen Beruf?

Hainer: Ja, ich arbeite auch noch bei Siemens in der Medizinproduktezulassung.

OP:  Danke für das nette und interessante Gespräch.

von Rosalie Hainer Klasse 4a, Brüder-Grimm-Schule Marburg

Voriger Artikel
Nächster Artikel