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Die Grippewelle erwischt auch Schweinsberg

Schüler lesen die OP Die Grippewelle erwischt auch Schweinsberg

Nachdem seit Wochen wechselnde Mitschüler krank zu Hause bleiben müssen, interviewten wir Schülerreporterinnen zwei Ärztinnen in Schweinsberg über die aktuelle Grippewelle. Sie nahmen sich Zeit für uns und gaben uns freundlich Auskunft.

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Anna und Eric Seidel wurden während der Grippewelle zu Hause gepflegt.

Quelle: Steffi Seidel

Schweinsberg. Die Grippewelle fing im Januar dieses Jahres an und sie ist heftiger als in den letzen Jahren verlaufen. „Viele kranke Personen kamen zu uns, um sich untersuchen zu lassen“, sagten die beiden Ärztinnen. Sie schätzten, dass zehn Prozent  der Patienten aus Schweinsberg kamen.

Wir fragten sie, ob man an dieser Grippe sterben könne. Ihre Antwort war: „Ja, aber nur mit Vorerkrankungen.“ In anderen Ländern seien bereits Menschen gestorben, aber nicht besonders viele.

Mit der Grippe kann man bis zu 41° C hohes Fieber bekommen. Nicht alle Patienten haben wirklich die Grippe, manchmal ist es nur ein grippaler Infekt, der aber auch sehr unangenehm sein kann.

Hoffentlich sind bald alle wieder gesund und unsere Klasse ist endlich wieder vollständig.

von Amelie-Laura Przygonska und Leonie-Mara-Hope Olschewski, Grundschule Schweinsberg

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