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Konzept nicht nur für Sehbehinderte „Ski Heil“

Carl-Strehl-Schule Marburg „Ski Heil“

Im Folgenden kommentieren Schülerinnen das oben beschriebene Wintersportprojekt der Carl-Strehl-Schule.

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Die Schüler der Klasse 9 waren in Habischried zum Skifahren.

Quelle: Klasse 9

Habischried. Die Carl-Strehl-Schule veranstaltet mit der 9. Klassenstufe jährlich eine Klassenfahrt in den Bayrischen Wald, bei der die Schüler das Skifahren erlernen sollen. Da die Schule hauptsächlich von schlechtsichtigen und blinden Schülern besucht wird, soll dieses Projekt eine Erfahrung sein, um die noch verbliebenen Möglichkeiten bis an die Grenze hin auszutesten.

Es ist eine gute Möglichkeit und Erfahrung, die Schüler Skilanglauf und Ski-Alpin erlernen zu lassen, denn es macht erfahrungsgemäß allen Teilnehmern sehr viel Spaß und laut vielen ist eine deutliche Verbesserung der Fähigkeiten in den beiden Skisportarten nach nur wenigen Tagen zu erkennen.

Ich lobe auch die durch Kunst- und Sportprojekte erreichte Vielfältigkeit der Freizeitgestaltung, obwohl sie mit „Skifreizeit“ betitelt wurde. Obwohl das Wetter die Sicht manchmal auf das Minimalste beschränkte - was für die meisten ja bekannt ist - fuhren sie trotzdem jeden Tag raus auf die Piste und machten den Großen Arber (das dortige Skigebiet) und die Fangzäune unsicher. Eine Besonderheit an dieser Freizeit war außerdem noch die Einzel- oder Doppelbetreuung der Schüler. Was in manchen Situationen auch nicht so toll war, denn man konnte keinen Blödsinn machen zumindest meistens. Alles in allem war es eine sehr gelungene Klassenfahrt.

von Seyda Ücdal und Jalea Warnken, Klasse 9, Carl-Strehl-Schule

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