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Neue Staatsanwältin - alte Probleme

Standpunkt Neue Staatsanwältin - alte Probleme

Während des Festakts der Staatsanwaltschaft kamen mehrere Redner auf das Bahnfahren zu sprechen.

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Oberbürgermeister Vaupel räumte ein, dass am Justizstandort in den vergangenen sechs Jahren nicht mehr Parkplätze geschaffen wurden – wie es gefordert worden war. Aber dafür wurde der Weg zum und für den öffentlichen Nahverkehr verbessert worden, so Vaupel. Er freute sich, dass der scheidende Oberstaatsanwalt Koeppen stets mit der Bahn nach Marburg kam. Koeppens Nachfolgerin Kerstin Reckewell werde bald in den „Genuss“ des neuen Marburger Bahnhofs kommen, versprach der OB. Diese erklärte, dass sie nun als Pendlerin auch Bahnfahrerin, wenn auch keine Bahnliebhaberin geworden sei. Justizminister Hahn fragte Vaupel, ob er wirklich daran glaube, dass Reckewell während ihrer Dienstzeit alle Bahnhofsumbauten erleben werde? Dieser bejahte die Frage. Und dann bekannte der Bahnfahrer Koeppen, dass er schon mehrmals den Ausstieg in Marburg verpasst habe. Mal eingenickt, mal zu viel geplaudert, mal zu spät aufgestanden: Jedes Mal landete er dann in Treysa. Wir meinen: Seiner Nachfolgerin ist daher auch in diesem Sinne eine gute Ankunft in Marburg zu wünschen.

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