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Mediation verlangt viel Geschick

Standpunkt Mediation verlangt viel Geschick

Die Fronten sind verhärtet, jeder, der möchte, kann es lesen oder hören. Wie ein Kompromiss zwischen der Geschäftsleitung der Rhön-AG und des Universitätsklinikums auf der einen Seite und dem Betriebsrat auf der anderen Seite aussehen kann, steht derzeit in den Sternen.

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Nägel mit Köpfen wollte man machen

Der Wechsel in der Geschäftsführung des UKGM von Dr. Irmgard Stippler zu Martin Menger hat die Lage sicher nicht entspannt: Die Stimmung am Klinikum ist im Keller, Angst und Verunsicherung beherrschen die Gespräche. Hinzu kommt Wut: Wut auf die Rhön-AG, die um ihres wirtschaftlichen Erfolgs willen auf Einsparungen besteht – Wut auf die Landesregierung, die sich nur sanft und zögernd äußert. Für die Mediatoren, den Marburger Ex-Kanzleramtsminister Friedrich Bohl (CDU) und Dr. Wolfgang Gerhardt keine leichte Aufgabe: Solange die Forderung nach einem Moratorium beim Stellenabbau nicht erfüllt wird, wird es keine Fortschritte geben.

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