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Fuß vom Gas, die Hand von der Hupe

Standpunkt Fuß vom Gas, die Hand von der Hupe

Wer Radaranlagen baut, macht im Landkreis derzeit ein gutes Geschäft: Zwischen Frankenberg und Marburg stehen an der B 252 schon 14 Blitzer, am Ende des Jahres sind es wohl fast 20.

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Es war die richtige Entscheidung

Auch auf dem Weg nach Kassel auf der B 3 und auf der B 62 in Lahntal wird es demnächst häufiger blitzen. Ein gutes Geschäft ist das natürlich auch für die beteiligten Kommunen.
Der eine Temposünder mag das als Abzocke betrachten, ein anderer nimmt es zähneknirschend hin – als Beitrag zur Stärkung der klammen öffentlichen Kassen. Schließlich kann das Geld dort wieder sinnvoll zum Nutzen der Allgemeinheit verwendet werden. Und anders als bei vielen Steuern hat man es selbst in der Hand oder besser „im Fuß“, ob man zahlen muss oder nicht.
Nach wie vor darf man zu Recht die Sinnfrage der nächtlichen Tempo-30-Beschränkungen stellen. Aber man sollte beim Ärger darüber eins nicht vergessen: Weder die Arbeiter, die Blitzersäulen aufstellen, noch die Anwohner haben diese Entscheidung getroffen. Sie zu beschimpfen oder anzuhupen, hilft niemandem weiter.

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Standortsuche für Blitzer läuft

"In Bracht hängen seltsame Koffer an den Straßenlaternen. Was haben die zu bedeuten?" Mit dieser Frage deckte die Stadtverordnete Karin Lippert (FBL) die Radarpläne der Stadt Rauschenberg auf.

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Auf der B 252 blitzt es sechsmal mehr

Insgesamt 14 Blitzer kontrollieren seit dieser Woche die Geschwindigkeit der Autofahrer, die zwischen Frankenberg und Marburg fahren. Im Laufe des Jahres sollen es noch mehr werden.

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