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Wunderheilung à la Pep Guardiola

Einwurf Wunderheilung à la Pep Guardiola

Dass Pep Guardiola ein Taktikfuchs ist, wissen wir nicht erst seit seiner Zeit beim Deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern München, bei dem er penibelst auf Feinheiten achtete. Etwas weiter rechts oder links stehen, Pressing zum richtigen Zeitpunkt - nur zwei Dinge, auf die der Spanier Wert legte.

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Spätestens seit Montag wissen wir: Pep Guardiola hat auch ein Pokerface. Mit sechs oder sieben Wochen Ausfallzeit rechnete er beim Ex-Schalker Leroy Sané, der sich eine Bänderverletzung im Knöchel zugezogen hatte - zwei Wochen sind es schließlich geworden. Gegen den FC Basel stand der deutsche Nationalspieler gestern in der Champions League bereits im Kader von Manchester ­City. Warum? Guardiola: „Er hat viel gearbeitet. Ich konnte bei einem so jungen Kerl nicht erwarten, dass er sich so professionell verhält. Die Physios und er haben einen guten Job gemacht.“ Eine Theorie. Eine andere: Pep wollte uns einfach mal wieder überraschen.

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