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Viele Gefühle

Fußball-Kommentar Viele Gefühle

Das Fußballspiel als solches erregt zuweilen die Gemüter der Akteure auf dem Platz und der Zuschauer in den Arenen, es sorgt für Gesprächsstoff unter den Experten und jenen, die sich dafür halten.

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Und wenn gar eine Mannschaft, wie es jetzt die Bayern aus München getan haben, in zwei Spielen hintereinander dem Gegner sieben Tore "einschenkt", dann ist das in aller Munde. Und alle, die eben noch unkten, die Millionäre von der Isar befänden sich auf dem absteigenden Ast, sind als Ignoranten entlarvt. Es sei denn, eine weitere Minikrise des großen FCB brächte sie wieder ins Spiel. Dann heißt es wieder: Auf sie mit Gebrüll! Und der Chef-Grantler der Liga, UliHoeneß, ahnt drohendes Unheil, wenn er zwar laut - aber in der Sache korrekt - darauf hinweist, es sei noch nichts erreicht. Wobei ihm im Traum der grinsende Jürgen Klopp erschienen sein mag, der sich anschickt, den Bayern mit seinen Dortmunder Borussen den nächsten üblen Streich zu spielen.

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