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So nicht, Herr Klopp!

Fußball So nicht, Herr Klopp!

Die Ermittlungen gegen Dortmunds Trainer Jürgen Klopp wegen seines Ausrasters im Bundesliga-Spiel bei der Frankfurter Eintracht kommen nicht in Gang.

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Marburg. Der Grund: Für den 45-Jährigen reichte es gerade dazu, das 3:3 beim hessischen Aufsteiger mit seinen Spielern zu analysieren. Gedanken über seinen wütenden Auftritt gegen den „Vierten Offiziellen“ und seinen Platzverweis habe er sich noch nicht machen können. Der Deutsche Fußball-Bund hatte dafür Verständnis und gab Klopp für eine Stellungnahme bis zum 4. Oktober Zeit. Damit steht der BVB-Coach, obwohl er in der Vergangenheit für ähnliche Vorfälle bereits Geldstrafen im Höhe von 39500 Euro hatte zahlen müssen, morgen Abend im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach auf jeden Fall in seinem Viereck an der Seitenlinie. Zeit für einen Kommentar hatte Klopp allerdings genügend: „Wenn man sich für ein Gesicht entschuldigen muss, dann tue ich das“, sagte er und zog damit die Situation auch noch ins Lächerliche. Klopp scheint nicht nur beim ZDF, sondern auch beim DFB eine Sonderstellung zu genießen. Zeit, dass sich dies ändert!

von Michael E. Schmidt

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