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Poldi und die Fußballseele

Fußball-Kommentar Poldi und die Fußballseele

Die Spatzen pfeifen es seit Monaten vom Kölner Dom: Poldi will gehen.

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Zerplatzte Träume

Das mediale Hätschelkind Lukas Podolski wird sehr wahrscheinlich das Trikot mit dem Geißbock die längste Zeit getragen haben. Dem Stürmer fehlt beim 1. FC Köln offenbar die sportliche Perspektive. Und das Ausland lockt mit dem großen Geld, obwohl sich der FC mit einem neuen Angebot bereits zur Decke gestreckt hat. Auf der englischen Insel geben sie den Mammon skrupelloser aus. Na, dann nichts wie hin, Poldi! Der „FC Kölle“ verlöre mit ihm jene Figur, die den Club jahrelang in den Medien repräsentativ vertreten hat. Nach Poldi kommt eigentlich lange Zeit niemand und danach auch keiner. Vielleicht gelingt es Trainer Stale Solbakken, nach Poldis  Abschied mit dem Erlös aus dessen Transfer eine Mannschaft zu formen, die endlich mal ein Wort in der Bundesliga mitsprechen kann. Die Kölsche Fußballseele lechzt geradezu danach.

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