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Nur die Ruhe

Fußball Nur die Ruhe

Eigentlich war beim Schlusspfiff die Welt noch in Ordnung, doch statt eines fairen Shake-Hands flogen plötzlich die Fäuste.

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Hohe Ziele

Aus einem kleinen Disput auf dem Gang in die Kabinen zwischen Spielern der englischen Viertligisten Bradford City und Crawley Town entwickelte sich eine handfeste Massenschlägerei. Gut, dass Schiedsrichter Ian Williamson bei dem ganzen Getümmel nicht nur die Übersicht, sondern offenbar auch die Ruhe bewahrte. Der ließ die Raufbolde sich erst einmal austoben, ehe er sich in die Umkleidekabinen beider Mannschaften begab. Dort pickte er sich die Rädelsführer der Prügelei seelenruhig heraus, bat sie dezent vor die Tür und zeigte ihnen dort die Rote Karte. Drei gab‘s für Bradford, zwei für Crawley. Eine taktische Meisterleistung des Unparteiischen, der so eine weitere Eskalation verhinderte. Manchmal ist an der Redewendung "Abwarten und Tee trinken" eben doch etwas dran. Und das nicht nur in England.

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