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Luxusproblem

Einwurf Luxusproblem

Die gigantische Ablösesumme von (mindestens!) 105 Millionen Euro für Ousmane Dembélé ist für Borussia Dortmund nicht nur ein warmer Geldsegen. Jetzt, da alle Vereine um den neuen Reichtum der Schwarz-Gelben wissen, sind Schnäppchen nicht mehr möglich.

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Marburg. Angesichts dessen ist die Verpflichtung von Andrej Jarmolenko geradezu ein Transfercoup. 25 Millionen Euro soll Dortmund an Dynamo Kiew überwiesen haben, um sich die Dienste des Außenangreifers zu sichern. Ein guter Deal, zumal es dem BVB in diesem Fall nicht um den Wiederverkaufswert gehen dürfte. Jarmolenko soll sofort helfen. Er bringt jede Menge Champions-League-Erfahrung und die Reife seiner 27 Jahre mit. Der Haken: Dem­bélé kam meist auf der linken Seite zum Zug. Jarmolenko ist auf der rechten Außenbahn am besten aufgehoben. Nimmt der Ukrainer also Christian Pulisic den Platz weg, der da gerade groß auftrumpft? Auf dem anderen Flügel kann Jarmolenko seine Stärke nicht ausspielen: nach innen ziehen und mit dem starken linken Fuß abschließen. Es liegt nun also an BVB-Trainer Peter Bosz, das Problem mit dem neuen Arjen Robben von Dortmund zu lösen. Es ist allerdings einLuxusproblem, um das den Niederländer viele seiner Kollegen beneiden dürften.

von Holger Schmidt

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