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Dieses Finale lässt keinen kalt

Einwurf Dieses Finale lässt keinen kalt

Am Samstag gilt es für die Bayern: Mit einem Sieg gegen Chelsea wäre auf einen Schlag eine Saison in eine grandiose verwandelt, die bei einer Niederlage eine verkorkste, weil titellose wäre.

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Daumen drücken für die Bayern!

Anschaulicher kann man wohl nicht erklären, warum Fußball ein Ergebnissport ist.

Und egal, ob Bayern-­Sympathisant oder Bayern-Gegner – kalt dürfte das Champions-League-Finale keinen lassen. Siehe Birgit Homburger. „Das guck‘ ich nicht. Ich hasse Bayern München“, sagte die FDP-Politikerin. Damit verursachte die Vize-Parteichefin einen Krach innerhalb der Liberalen, die sich doch eigentlich nach der Landtagswahl in NRW endlich wieder im Aufwind sahen. Nun hieß der bayerische FDP-Landespolitiker Tobias Thalhammer Homburger nach deren Bekenntnis einen „Vollpfosten“ und forderte sogar ihren Rücktritt – die politische Dimension des Fußballs einmal anders.

Doch die Mehrheit der Deutschen dürfte den Münchnern die Daumen drücken, damit sie ihren Traum vom Triumph „dahoam“ verwirklichen. Und wenn es nur  egoistische Gründe sind. Denn klar ist doch: Mit dem Titel im Gepäck reisen die Bayern-Spieler mit einem ganz anderen Selbstvertrauen zur Nationalmannschaft. Ein Bayern-Sieg wäre also auch ein Schritt auf dem Weg zum deutschen EM-Titel.

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