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Einwurf Borussia Schweiz

Die österreichische Episode scheint bei Borussia Dortmund nur von kurzer Dauer gewesen zu sein. Vieles deutet darauf hin, dass künftig die Schweiz das prägende Alpenland für den Ruhrpott-Klub sein könnte.

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Marburg. Denn nicht erst seit Spieler Sebastian Rode aus dem Nähkästchen plauderte, dürfte klar sein, dass Peter Stöger keine Zukunft mehr beim BVB hat. Stattdessen steht Lucien Favre hoch im Kurs. Und wie es aussieht, dürfte der Trainer aus der Schweiz neben Roman Bürki, Marwin Hitz und Manuel Akanji in Stephan Lichtsteiner sogar einen vierten Landsmann zum Trainingsauftakt der nächsten Bundesliga-Saison begrüßen können. Die Borussia soll jedenfalls kurz vor der Verpflichtung des Rechtsverteidigers stehen. Vielleicht hoffen die BVB-Bosse ja auf die Rückkehr der alten Zeiten, wo Stephane Chapuisat die Tore schoss und Ottmar Hitzfeld (auch wenn er nur gefühlter Schweizer ist) als Trainergeneral dirigierte. Allerdings ist Lichtsteiner mit seinen 34 Jahren kein Transfer mit langfristiger Perspektive. Kurzfristig soll er wohl den bald 33-jährigen, verletzungsanfälligen Lukasz Piszczek entlasten. Ein Vertrauensbeweis in die Fähigkeiten der Rechtsverteidiger Erik Durm und Jeremy Toljan, unlängst aus Hoffenheim geholt, wäre der Transfer jedoch nicht.

von Holger Schmidt

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