Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Einwurf Borussia Schweiz
Mehr OP extra Kommentare Meinung Einwurf Borussia Schweiz
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:53 07.05.2018
Anzeige
Marburg

Denn nicht erst seit Spieler Sebastian Rode aus dem Nähkästchen plauderte, dürfte klar sein, dass Peter Stöger keine Zukunft mehr beim BVB hat. Stattdessen steht Lucien Favre hoch im Kurs. Und wie es aussieht, dürfte der Trainer aus der Schweiz neben Roman Bürki, Marwin Hitz und Manuel Akanji in Stephan Lichtsteiner sogar einen vierten Landsmann zum Trainingsauftakt der nächsten Bundesliga-Saison begrüßen können. Die Borussia soll jedenfalls kurz vor der Verpflichtung des Rechtsverteidigers stehen. Vielleicht hoffen die BVB-Bosse ja auf die Rückkehr der alten Zeiten, wo Stephane Chapuisat die Tore schoss und Ottmar Hitzfeld (auch wenn er nur gefühlter Schweizer ist) als Trainergeneral dirigierte. Allerdings ist Lichtsteiner mit seinen 34 Jahren kein Transfer mit langfristiger Perspektive. Kurzfristig soll er wohl den bald 33-jährigen, verletzungsanfälligen Lukasz Piszczek entlasten. Ein Vertrauensbeweis in die Fähigkeiten der Rechtsverteidiger Erik Durm und Jeremy Toljan, unlängst aus Hoffenheim geholt, wäre der Transfer jedoch nicht.

von Holger Schmidt

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Aber es bedürfte schon eines großen Fußballwunders, wenn der Hamburger SV den erstmaligen Abstieg in die Zweitklassigkeit noch verhindern will.

06.05.2018

Die Euphorie war groß nach der olympischen Eishockey-Sensation. Die Ernüchterung wird nun ebenso groß sein. Jedenfalls dann, wenn man von der deutschen Nationalmannschaft bei dieser WM erneut eine Medaille erwartet.

04.05.2018

Nimmt man die 180 Minuten der beiden Halbfinalspiele zusammen, die Bayern hätten das Weiterkommen gegen Real Madrid verdient gehabt. Das Lob dürfte ihnen allerdings egal sein.

02.05.2018
Anzeige