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Stefan Weisbrod

Nun gut, Tommy Bechmann war kein Filigrantechniker. Aber immerhin hat der Däne zwischen 2004 und 2011 für den VfL Bochum und den SC Freiburg in der Bundesliga ­gekickt. Nicht so übel. Doch nicht nur wegen seiner 131 Einsätze und 21 Tore im Oberhaus ist er ein Glückspilz: Der 35-Jährige hat beim Lotto in seinem Heimatland den Jackpot abgeräumt. Volltreffer!

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Stefan Weisbrod

Die Mechanismen des Marktes, sie greifen längst auch in Bremen. Dort, wo „König ­Otto“ Rehhagel bis weit in die 90er fast anderthalb Jahrzehnte lang erfolgreich regierte. Dort, wo Thomas Schaaf von 1999 bis 2013 die Richtung vorgab und den Club zu nationalen Titeln und bis ins Uefa-Cup-Finale führte. Alexander Nouri hat mit dem SV Werder nichts gewonnen – zuletzt ein halbes Jahr lang nicht einmal ein einziges Ligaspiel.

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Ein Königreich für einen Torjäger! Das wird sich Kölns Trainer Peter Stöger nach dem 0:0 im Krisengipfel gegen Bremen denken.

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Steffi Jones hat große Verdienste um den deutschen Frauenfußball - sei es als Spielerin oder als DFB-Sportdirektorin. Das Experiment, die 44-jährige Frankfurterin als Bundestrainerin zu installieren, muss aber spätestens nach dem indiskutablen 2:3 gegen Island als gescheitert betrachtet werden.

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Deutschlands Fußball-Frauen spielen heute in der WM-Qualifikation gegen Island. Selbstverständlich? Nein, denn Dänemark tritt nicht an gegen Schweden, was den Vize-Europameister die WM-Teilnahme kosten dürfte.

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Sechs Spiele, sechs Niederlagen - was war das vor drei Wochen für ein Debakel für die Bundesliga in den europäischen Clubwettbewerben. Da liest sich die Bilanz nach der Champions League in dieser Woche doch schon viel besser. Oder?

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Die Olympischen Winterspiele 2026 werden ganz bestimmt stattfinden. So wie 2014 in Sotschi, wie kommendes Jahr in Pyeongchang, wie 2022 in Peking. Irgendwo werden sie über die Bühne gehen. Aber nicht in Tirol und in Bayern. Obwohl es dort ziemlich gute Voraussetzungen gibt: Geeignete Wettkampfstätten existieren bereits, das Interesse am Wintersport ist zweifelsfrei vorhanden. Aber eben keine Begeisterung für eine solche Großveranstaltung.

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Acht Spieltage sind in der Fußball-Bundesliga gespielt. Eine Erkenntnis: Der Videobeweis hat seinen Sinn, sorgt tatsächlich für mehr Gerechtigkeit. Zumindest in den allermeisten Fällen. Bloß dann nicht, wenn er in Spielen mit Kölner Beteiligung angewandt wird – so empfinden es jedenfalls Verantwortliche und Fans des Effzeh. Zu Recht?

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Schafft’s Don Jupp noch einmal? Vieles deutet vor dem Spiel gegen Freiburg darauf hin. Selbstbewusst und angriffslustig gibt sich der deutsche Rekordmeister. Fast wie in alten Zeiten.

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Viele Jahre stand er einfach da, wurde kaum beachtet. Die Natur schien ihn sich einzuverleiben, er war von Moos überwuchert. Dann kam der Greenkeeper – nun strahlt er in neuem Glanz, der „Hügel der Leiden“. Sehr zum Gefallen von Wolfsburgs Coach Martin Schmidt, wohl weniger zur Freude der VfL-Kicker.

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Hätten die Niederländer doch im März wenigstens einen Punkt in Bulgarien geholt, sie würden nun zumindest in den Playoffs um ein WM-Ticket spielen. Hätten sich die US-Amerikaner am Dienstag nicht in Trinidad und Tobago blamiert, sie wären sicher beim Turnier in Russland dabei. Und hätten die Chilenen doch vor einem Jahr nicht gemerkt, dass ein Bolivianer nicht spielberechtigt war …

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Als Island die Playoffs für die WM 2014 erreichte, glaubten viele an eine einmalige Chance. Sie blieb ungenutzt – Kroatien setzte sich nach Hin- und Rückspiel mit 2:0 durch. Aber – Überraschung! – nächstes Jahr in Russland sind die Wikinger dabei. Und das ist alles andere als Zufall.

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