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Die Glosse Verwirrung kostet Geld
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18:16 13.04.2014

Mir kam dieser Tage zu Ohren, dass ein Mädel aus einem Kirchhainer Stadtteil mitunter stark „verpeilt“ zu sein scheint. Das zeigt sich bei ihr an der Neuanschaffung von Handys. Wo wurden die Dinger, die ja durchaus wichtig sind, nicht schon alles liegengelassen? Manches fand sich leider auch gar nicht mehr. Das Ergebnis: Inzwischen hat das Mädel mehrere Handyverträge laufen, weil sich nur so an ein neues Gerät kommen lässt ohne gleich die Haushaltskasse komplett zu atomisieren. Ein Gerät fiel ihr mal unglücklich aus der Handtasche, landete unter einem Hinterrad ihres Wagens und wurde beim Zurücksetzen zermalmt. Jüngste „Heldinnentat“: Das Gerät wurde mal schnell tiefgefroren, weil es mit anderem Geraffel in die Truhe geräumt wurde. Nach dem Auftauen war „Game over“. Da ist wohl in Kürze mal „Vertrag Nummer 33 (?)“ fällig. Armes Mädel,

nix für ungut!

Euer Ortsdiener Karl

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