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Liebe Leute,

Ortsdiener Karl Liebe Leute,

momentan kann es ganz schön nerven, mit dem Auto durch die Stadt zu fahren.

Von Stadtallendorf soll an dieser Stelle (fast) ganz geschwiegen werden: Mit der Situation haben wir uns ja schon öfter beschäftigt. Nein, ich beziehe mich heute auf Marburg, die nach Stadtallendorf, Kirchhain, Neustadt, Wohratal, Rauschenberg und Amöneburg (das war ‘ne zufällige Reihenfolge) siebtwichtigste Kommune des Kreises. Fahre da öfters am Bahnhof vorbei. Auch da sind die Jungs schwer am Schaffen: Sie graben um, graben aus, asphaltieren, hämmern, bohren, meißeln. Freue mich inzwischen fast schon darauf, Neues zu erleben - und das passiert dort nahezu ständig: Mal führt der Verkehr über den linken Teil der Straße, mal über den rechten, mal links vorbei an Warnbarken, mal rechts, mal mit Kurve, mal ohne. Sicher war bisher meist nur, dass die Fahrbahnmarkierung nicht unbedingt Licht ins Dunkel bringt. Passierte mir nicht nur einmal, dass entgegenkommende Autofahrer verwirrt auf meiner Spur herumgurkten. Momentan jedenfalls ist alles super: Die ersten Anzeichen des künftigen Bürgersteigs sind erkennbar und die gelben Markierungen auf der Straße sind eindeutig. Ist schon fast langweilig. Wo bleibt da das Abenteuer? Und nix für ungut,

Euer Ortsdiener Karl

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