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Ärger mit Umweltsündern

Stadtgeflüster Ärger mit Umweltsündern

Was die einen achtlos in Wald und Flur werfen, lesen im Frühjahr in vielen Städten und Gemeinden die fleißigen Mitglieder von Vereinen und Verbänden wieder auf.

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Die Zunahme dieser Flurreinigungsaktionen in den vergangenen Jahren zeugt eigentlich vom steigenden Umweltbewusstsein in der Bevölkerung. Dem steht aber der stetig wachsende Müllberg gegenüber, der sich in der Natur ansammelt.

Den Umweltsündern kann es ja recht sein, wenn sich immer wieder ein paar "Dumme" finden, die ihre Hinterlassenschaften wieder wegräumen. Wer sich ein wenig schlau macht, der wird feststellen, dass sich selbst der oft sperrige Müll auf ordentliche Weise entsorgen lässt, und das in der Regel kostenlos.

Das betrifft sowohl Starterbatterien, die man bei vielen Gemeinden abgeben kann, als auch Autoreifen, die jeder Händler beim Kauf von Neureifen entgegennimmt.

Und der Weg ins nächste Waldstück ist bestimmt nicht kürzer als die Fahrt zu einer Sammelstelle. Hinzu kommt: Wer bei solchen Umweltsünden erwischt wird, der wird zu Recht ordentlich zur Kasse gebeten.

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