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Zukunftsrat soll Ideenschmiede für SPD werden

Parteien Zukunftsrat soll Ideenschmiede für SPD werden

Mit einem breiten Kreis von Experten und Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur, Gesellschaft und Sport will Hessens SPD-Fraktion die Debatte für die inhaltliche Erneuerung der Partei vorantreiben.

Wiesbaden. Insgesamt 22 Mitglieder hat der sogenannte Zukunftsrat, wie Fraktionschef Thorsten Schäfer-Gümbel am Donnerstag in Wiesbaden sagte. Das erste Treffen ist für den 10. Februar geplant. Bis Ende Juli sollen die Fachleute ein erstes Papier mit Zwischenergebnis vorlegen.

Vorsitzende des Zukunftsrats ist die Soziologin Jutta Allmendinger. Vertreten sind auch der Intendant des Kasseler Staatstheaters, Thomas Bockelmann, der langjährige Vorstandschef des Medizintechnikkonzerns B.Braun, Ludwig Georg Braun, der Tänzer, Choreograph und DFB-Spezialtrainer Kelechi Onyele sowie Ironman-Weltmeister Patrick Lange und die Autorin Hannah Dübgen. Dazu kommen unter anderem DGB-Chef Reiner Hoffmann, der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft, Reinhard Grandke, sowie der verlegerische Geschäftsführer der S. Fischer Verlage, Jörg Bong und die Direktorin des Landeswohlfahrtsverbands, Susanne Selbert.

Aufgabe der Runde soll sein, Vorschläge und Handlungsempfehlungen für Hessen zu erarbeiten, aber auch Impulse für die Erneuerung der Sozialdemokraten insgesamt zu geben, erklärte Schäfer-Gümbel. Themen sollen etwa die Bereiche Arbeit, Bildung und Wohnen, die Verbindung von Stadt und Land, die Digitalisierung der Arbeitswelt sowie die Modernisierung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft sein.

dpa

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