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Wohnungsbaugesellschaft ABG tritt auf die Mietpreisbremse

Kommunen Wohnungsbaugesellschaft ABG tritt auf die Mietpreisbremse

Die Frankfurter Wohnungsbaugesellschaft ABG begrenzt mögliche Mieterhöhungen für ihre rund 50 000 Wohnungen freiwillig. "Damit ist sichergestellt, dass preisgünstiger Wohnraum erhalten und weiterhin zur Verfügung gestellt werden kann, um die Mietpreisentwicklung zu dämpfen", sagte Bürgermeister Olaf Cunitz (Grüne) laut Mitteilung am Freitag.

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ABG will Mietpreisentwicklung dämpfen.

Quelle: Jens Kalaene/Archiv

Frankfurt/Main. Nach dem bereits vor einem Jahr erlassenen neuen Bundesgesetz dürfen Bestandsmieten in Ballungszentren binnen drei Jahren nur noch um 15 Prozent steigen. Davor galten 20 Prozent. Die Länder müssen die Regelung umsetzen. Die Verordnung der schwarz-grünen Landesregierung führt 23 Städte und Gemeinden für die Mietpreisbremse auf. Mit Ausnahme von Kassel und Marburg liegen sie alle in Südhessen.

Frankfurt hatte bereits 2001 beschlossen, dass die städtische ABG Frankfurt Holding ihre Miete maximal um 15 Prozent erhöht. Jetzt soll die sogenannte Kappungsgrenze noch einmal um fünf Punkte auf zehn Prozent gesenkt werden. Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU) forderte andere Gesellschaften und Vermieter auf, es der ABG nachzutun.

dpa

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