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Wirtschaft Warnstreik: Fraport rät Fluggästen in Frankfurt zum Umplanen
Mehr Hessen Wirtschaft Warnstreik: Fraport rät Fluggästen in Frankfurt zum Umplanen
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14:27 11.01.2019
Ein Airbus A380 der Fluggesellschaft Lufthansa auf dem Vorfeld des Frankfurter Flughafens. Quelle: Silas Stein/Archiv
Frankfurt/Main

Fluggäste, die ab Frankfurt reisen, werden so während der gesamten Streikdauer keine Möglichkeit haben, ihren Flug zu erreichen", teilte Fraport am Freitag mit. "Ab 20 Uhr wird der Flugbetrieb auch für Zusteiger in Frankfurt wieder anlaufen, es ist aber auch danach mit Beeinträchtigungen und Verzögerungen zu rechnen."

Die Gewerkschaft Verdi hat das Sicherheitspersonal am größten deutschen Flughafen für kommenden Dienstag (15.1.) zu einem Warnstreik von 2.00 Uhr bis 20.00 Uhr aufgerufen. Anlass ist der laufende Tarifkonflikt, in dem Verdi für die bundesweit 23 000 Kontrolleure von Passagieren und Fracht an den Flughäfen eine einheitliche Bezahlung von 20 Euro pro Stunde fordert. Am Frankfurter Flughafen betreffen die Tarifverhandlungen etwa 5000 Beschäftigte.

Fraport wies darauf hin, dass während des Warnstreiks kein anderes Personal zur Verstärkung an den Kontrollstellen eingesetzt werden könne, da die Kontrollstellen dem Luftsicherheitsgesetz gemäß nur von speziell ausgebildetem Personal betrieben werden dürfen.

dpa

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