Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Wirtschaft Neuer Plan für Frankfurter Start-ups wird vorgestellt
Mehr Hessen Wirtschaft Neuer Plan für Frankfurter Start-ups wird vorgestellt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:43 15.02.2018
Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Bündnis 90/Die Grünen). Quelle: Arne Dedert/Archiv
Frankfurt/Main

Das will die hessische Landesregierung ändern. Sie hat sich mit Unternehmen und Hochschulen das Ziel gesetzt, die Region Frankfurt Rhein-Main binnen fünf Jahren zu einem international führenden Start-up-Standort, gerade für Fintechs, zu machen. Dazu stellt Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) heute einen Plan im Frankfurter "TechQuartier" vor. Unterstützt wird er von der Leitung des Gründerzentrums, Vertretern von Stadtrat und Goethe-Universität, Deutsche-Börse-Vorstand Hauke Stars und Markus Pertlwieser, Digitalexperte bei der Deutschen Bank.

Schon länger gibt es Versuche, Frankfurt attraktiver für Start-ups zu machen. So unterstützt die Deutsche Börse Gründer mit einem Netzwerk beim Wachstum und bietet etablierteren Firmen die Möglichkeit zum Börsengang im Handelssegment "Scale". Die Deutsche Bank wiederum hat eine Digitalfabrik gegründet, die Wachstumsfirmen einbindet. Und die Landesregierung hat im Herbst einen neuen Gründerfonds aufgelegt.

Bei der Zahl der Fintechs hat Frankfurt zugelegt. Am Main waren laut der Bank Comdirect 84 Wachstumsfirmen Ende September 2017 ansässig, Platz zwei nach Berlin (228). Beim Geld mangelt es aber gewaltig. Frankfurter Fintechs sammelten nur 25 Millionen Euro von Investoren ein, die Konkurrenz in der Hauptstadt kam auf 664 Millionen.

dpa

Ob Geschäftsreisende in Frankfurt, Kulturinteressierte in Kassel oder Wanderfreunde im Vogelsberg: Der Tourismus boomt in Hessen. Damit dies so bleibt, sollen unter anderem regionale Spezialitäten sorgen.

14.02.2018

Ob Geschäftsreisende in Frankfurt, Kulturinteressierte in Kassel oder Wanderfreunde im Vogelsberg: Der Tourismus boomt in Hessen. Damit dies so bleibt, sollen unter anderem regionale Spezialitäten sorgen.

14.02.2018

Der Nahverkehr in deutschen Städten kann nach Einschätzung von Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) nicht kostenlos und attraktiv gleichzeitig sein.

14.02.2018