Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Wirtschaft Fresenius erzielt trotz Umsatzrückgang mehr Gewinn
Mehr Hessen Wirtschaft Fresenius erzielt trotz Umsatzrückgang mehr Gewinn
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:58 31.07.2018
Das Firmenlogo prangt über dem Eingang der Zentrale des Medizinkonzerns Fresenius. Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv
Bad Homburg

Die Erlöse gingen um 2 Prozent auf 8,4 Milliarden Euro zurück, wie Fresenius am Dienstag in Bad Homburg mitteilte. Negative Wechselkurseffekte herausgerechnet, ergab sich jedoch ein Zuwachs von 5 Prozent. Fresenius ist stark in den USA aktiv und leidet seit längerem unter der ungünstigen Umrechnung von in Dollar erzielten Umsätzen in Euro.

Unter dem Strich profitierte der Dax-Konzern von einem Sondereffekt, weil die Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care (FMC) ihren Anteil am Ärztenetzwerk US-Ärztenetzwerk Sound Inpatient Physicians versilbert hatte. Der Gewinn stieg um 45 Prozent auf 652 Millionen Euro.

Das für die Konzernprognose maßgebliche Ergebnis erhöhte sich hingegen um 3 Prozent auf 472 Millionen Euro. Seine Ziele für 2018 bestätigte Fresenius, ist inzwischen aber optimistischer für die auf Flüssigmedizin spezialisierte Tochter Kabi und hob den Ausblick für das operative Ergebnis in der Sparte an.

dpa

Die Deutsche Lufthansa AG präsentiert heute Geschäftszahlen für das schwierige zweite Quartal 2018. Neben der holprigen Integration der übernommenen Air-Berlin-Teile und den steigenden Treibstoffkosten steht bei Europas größter Fluggesellschaft die Entwicklung der Ticketpreise im Fokus.

31.07.2018

Angesichts der anhaltenden Dürre ist der Hessische Bauernverband besorgt über drohende Ernte-Einbußen. Die Trockenheit aufgrund von Sommerhitze und fehlendem Regen führe zu geringeren Erträgen, sagte Verbandssprecher Bernd Weber auf Montag auf Anfrage.

30.07.2018

Gestiegene Energiepreise haben die Inflationsrate in Hessen im Juli bei 1,8 Prozent gehalten. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes lagen die Verbraucherpreise wie schon im Juni um 1,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.

30.07.2018