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Wirtschaft Daimler und BMW: Noch kein Startdatum für Carsharing-App
Mehr Hessen Wirtschaft Daimler und BMW: Noch kein Startdatum für Carsharing-App
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12:47 28.02.2019
Ein Smart des Carsharing-Unternehmens Car2go steht am Straßenrand. Quelle: Rolf Vennenbernd/Archiv
Berlin

Vor einer Woche startete offiziell der Zusammenschluss der Mobilitätsdienste der sonst konkurrierenden Autobauer - sie wollen damit ihre Position auf dem wachsenden Markt ausbauen.

Nutzer von Car2Go und DriveNow können den Angaben zufolge seither auf ihrer jeweiligen bisherigen App das Angebot beider Dienste abrufen. Ziel sei es, dass die beiden Apps in einer neuen aufgehen.

In den nächsten Wochen werden auch neue Aufkleber auf die Mietautos kommen, die die bisherigen Markennamen Car2Go und DriveNow in einer Übergangsphase zunächst ergänzen, wie es weiter hieß.

Die gemeinsame Carsharing-Flotte umfasst den Angaben zufolge rund 20 000 Fahrzeuge und ist in 30 Städten in Europa und Nordamerika präsent. In Deutschland gibt es Standorte in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Düsseldorf, Köln und Stuttgart.

Mehr als vier Millionen Kunden gebe es insgesamt. Share Now bezeichnet sich als weltweiter Marktführer im flexiblen Carsharing. Dabei sind Kunden mit Ausleihe und Rückgabe der Wagen nicht an bestimmte Stationen gebunden.

dpa

Der Preisauftrieb in Hessen hat sich im Februar wieder leicht beschleunigt. Die Verbraucherpreise für typische Waren und Dienstleistungen lagen um 1,1 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Landesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte.

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Die im Industriepark Höchst ansässigen Firmen haben 2018 etwas weniger investiert. Die rund 90 Unternehmen, darunter Konzerne wie Sanofi, Clariant, BASF und Bayer, steckten 327 Millionen Euro in Projekte am Main, wie die Betreibergesellschaft Infraserv Höchst am Mittwochabend in Frankfurt mitteilte.

28.02.2019

Bei der Deutschen Bank ist nach Ansicht eines Gerichts das sogenannte Basiskonto zu teuer. Für besonders schutzbedürftige Verbraucher seien ein monatlicher Grundpreis von 8,99 Euro und 1,50 Euro für jede beleghafte Überweisung "unangemessen hoch und damit unwirksam", befand das Oberlandesgericht Frankfurt am Mittwoch in einem noch nicht rechtskräftigen Urteil.

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