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Winzer wollen strengen Winter: Kaum Schäden durch Kirschessigfliege

Agrar Winzer wollen strengen Winter: Kaum Schäden durch Kirschessigfliege

Die Winzer im Rheingau hoffen auf einen frostigen Winter. "Dann kann sich die Natur regenerieren", sagte der Präsident des Rheingauer Weinbauverbands, Peter Seyffardt, der Nachrichtenagentur dpa.

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Die Winzer hoffen auf einen kalten Winter.

Quelle: Inga Kjer/Archiv

Geisenheim. Bei einem extrem milden Winter wie im vergangenen Jahr könnten viele Schädlinge im Weinberg wie etwa die Kirschessigfliege überleben. Die Schäden durch diese Fliege hätten sich aber, anders als befürchtet, bei der in den vergangenen Wochen eingebrachten Ernte sehr in Grenzen gehalten. Nicht nur der weiße Riesling sei unbeschadet davongekommen, sagte Seyffardt. Auch beim roten Spätburgunder habe es wider Erwarten kaum Einbußen gegeben.

Die aus Asien stammende Fliege hatte in diesem Jahr in Obstanbaugebieten und anderen Weinbauregionen bei Rotweinsorten wie dem Dornfelder zu schweren Einbrüchen geführt. Im Rheingau werden zu 80 Prozent Riesling angebaut, der Rest ist vor allem Spätburgunder.

dpa

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