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Wertvoller Beethoven-Brief für Lübecker Brahms-Institut

Musik Wertvoller Beethoven-Brief für Lübecker Brahms-Institut

Das Lübecker Brahms-Institut hat einen bislang nicht zugänglichen Brief von Ludwig van Beethoven (1770-1827) aus Hessen erhalten.

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Brahms-Institut erhält Beethoven-Brief aus Hessen. Foto: Markus Scholz/ Archiv

Lübeck/Frankfurt. Die Handschrift, spektakulärster Teil eines umfangreichen Nachlasses, habe einen geschätzten Wert von 100 000 bis 150 000 Euro, sagte der Leiter des Instituts an der Lübecker Musikhochschule, Prof. Wolfgang Sandberger. Nach Angaben vom Montag soll der Brief am 18. Januar der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

In dem Schreiben bittet Beethoven 1823 den Komponisten und Harfenisten Franz Anton Stockhausen um Hilfe bei der Suche nach Vorabkäufern für die Noten seiner Missa solemnis, eines der anspruchsvollsten Werke des Komponisten. Der Brief stammt aus dem Nachlass der Frankfurter Musikpädagogin Renate Wirth (1920-2011), einer Urenkelin von Franz Anton Stockhausen. Sie hat den Förderverein des Brahms-Instituts zum Generalerben erklärt.

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