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Wenige "Koma-Säufer" im Odenwald

Statistik Wenige "Koma-Säufer" im Odenwald

In Hessen gibt es immer mehr Jugendliche, die soviel trinken, dass sie ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen. Nur der Odenwald sticht positiv aus der Statistik hervor. Dort gibt es bundesweit die wenigsten "Koma-Säufer".

Frankfurt . Alkoholexzesse unter Jugendlichen sind im Odenwaldkreis längst nicht so weit verbreitet wie im restlichen Deutschland. Von 409 untersuchten Kreisen und kreisfreien Städten wurden 2007 im Odenwald die wenigsten volltrunkenen Minderjährigen in Krankenhäuser eingeliefert. Das geht aus einer Auswertung von Daten der Statistischen Landesämter durch dpa-RegioData hervor. Demnach gab es im Odenwaldkreis auf 1000 Einwohner im Alter zwischen 11 und 17 Jahren nur 0,5 Fälle. Der Werra-Meißner-Kreis stand 2007 hessenweit am schlechtesten da: Dort gab es 4,3 Fälle pro 1000 Minderjährige. Insgesamt stieg der Wert in Hessen von 1,9 im Jahr 2006 auf 2,4.

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